Action und Fahrspaß im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Kärnten
Drive und Dynamik – die eigenen Grenzen „erfahren“
Ob Fahrtechniktraining, Kartrennen oder Motorsport-Event - die Verbindung aus Fahrtechnik und Fahrspaß steht im Mittelpunkt aller Veranstaltungen im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Kärnten. „Bei den Fahrtechniktrainings geht es darum, die fahrerischen und fahrzeugspezifischen Möglichkeiten auszutesten und die Fahrzeugbeherrschung mit hohem Spaß- und Erlebnisfaktor zu verbessern. Die Programme werden flexibel an jedes Fahrkönnen angepasst“, erklärt Zentrumsleiter Robert Pichler.
Fahrspaß mit Motorsportlern
Mit Instruktoren, von denen viele aktive oder ehemalige Rennsportler sind, erfahren die Teilnehmer bei Events oder Trainings, was sie selbst und ihre Fahrzeuge drauf haben. Es geht darum, das Fahrzeug bewusst im Grenzbereich zu bewegen und zu beherrschen. Spaß, Action und viel Fahren garantiert. Neben verschiedenen Kursen für Pkw, Moped und Motorrad werden auch Mehrphasentrainings für Führerschein-Neulinge, Weiterbildungsmodule für Berufskraftfahrer, Spezialprogramme für Einsatzkräfte, u.v.a.m. geboten. Beim Personal Coaching kommen Individualisten auf ihre Rechnung: Programm und Kursdauer werden frei vereinbart, Eins-zu-eins-Betreuung ist Standard. Für den Special-Kick sorgen im Winter die Schnee- und Eistrainings im Winterzentrum Goldeck.
Driften erlaubt – Schneegestöber im Winterzentrum Goldeck
Wer immer schon wissen wollte, wie sich front-, heck- oder allradangetriebene Fahrzeuge auf Schnee und Eis verhalten, wie Fahrerassistenzsysteme eingreifen und wo trotz High-Tech-Ausstattung die eigenen fahrerischen Grenzen liegen und wer dabei auch Spaß haben möchte, der ist im Winterzentrum Goldeck genau richtig. In 1.900 Meter Höhe bietet das Goldecker Hochplateau dabei ideale Voraussetzungen für ein anspruchsvolles Training. Ab Anfang Jänner kann man auf speziell präparierten Eispisten und naturbelassenen Schneefahrbahnen nach Herzenslust Pirouetten auf Eis und Schnee drehen.
Vollgas voraus – Sommerspaß auf der Top-Outdoor-Kartbahn Kärntens
Ein tolles Erlebnis mit Freunden oder Arbeitskollegen ist die noch bis Ende Oktober geöffnete Kartbahn. Vom Frühling bis zum Herbst gibt‘s Fahrspaß pur für erfahrene Kartpiloten genau wie für Kartneulinge. Die selektive und abwechslungsreiche Strecke bietet unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten für verschiedene Ansprüche. Auf der Top-Outdoor-Kartbahn im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Kärnten wird jedes Kartrennen zum unvergesslichen Erlebnis. Spezialangebote gibt‘s für größere Gruppen im Rahmen von Incentive- oder Firmenveranstaltungen. Dabei sind Kartrennen und Teambewerbe von 20 – 100 Personen genauso möglich wie Kombinationsbewerbe von Kartrennen mit Fahrtechnikmodulen oder verschiedenen Geschicklichkeitsbewerben.
Motorsport-Events und Fahrzeugpräsentationen
Action bieten auch die laufenden Motorsport-Events wie zahlreiche Sonderprüfungen, Staatsmeisterschaftsläufe im Driften, in Kart- und Supermotomeisterschaften. Auch bei Fahrzeugpräsentationen wie der Land Rover Roadshow kann man neue Modelle nicht nur bestaunen, sondern selbst ausprobieren.
Näheres Infos zu sämtlichen Trainings und Events sowie Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.oeamtc.at/fahrtechnik oder telefonisch direkt im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Kärnten unter 04212 331 70-0.
Gib der Sicherheit auf Eisenbahnkreuzungen Vorrang!
Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) und ÖBB zeigen, wie wichtig es für Pkw-Lenker ist, sich an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten, da Züge einen viel längeren Bremsweg als Pkw haben.
Öffentliche Verkehrsmittel und vor allem die Eisenbahn sind die sichersten Verkehrsmittel. Wenn es zu Unfällen kommt, dann meist an Eisenbahnkreuzungen. Im Jahr 2010 starben in Österreich 11 Personen bei Verkehrsunfällen auf Eisenbahnkreuzungen, in den ersten vier Monaten 2011 waren es drei Tote. Sowohl die Zahl der Unfälle als auch die Zahl der Verletzten und Getöteten ist in den letzten Jahren rückläufig. Dass die Bahn ein sicheres Verkehrsmittel ist, zeigt auch der Vergleich zur Straßenverkehrs-Unfallstatistik (2010 in Österreich mit 552 Toten bei 35.348 Unfällen). In Kärnten gab es in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt 22 Eisenbahnunfälle mit neun Verletzten und drei Getöteten. „Bei Unfällen auf Eisenbahnkreuzungen wird die Gefahr immer wieder unterschätzt. Auch werden Sicherungseinrichtungen wie Schranken oder Lichtanlagen einfach ignoriert“, so Martin Kobald, Leiter des KFV in Kärnten.
Warum passieren Unfälle auf Eisenbahnkreuzungen? „Häufig ist der Grund für Unfälle auf Eisenbahnkreuzungen, dass der Anhalteweg des Zuges falsch eingeschätzt wird und die Gefahr für die Straßenverkehrsteilnehmer unterschätzt wird“, erläutert Kobald. Oft sind gerade Personen, die täglich Eisenbahnkreuzungen queren und den Fahrplan kennen, besonders sorglos und dadurch gefährdet. Grundsätzlich gilt bei Eisenbahnkreuzungen: Es gibt keine freie Fahrt, man muss sich bei jeder Fahrt davon überzeugen, dass eine gefahrlose Überquerung der Schienen möglich ist. Sind rote oder rot-gelbe Lichter oder Läutwerk bei beschrankten Bahnübergängen nicht auffällig, hat man sich trotzdem in jedem Fall durch Schauen und Hören von einer gefahrlosen Überquerung der Eisenbahnkreuzung zu überzeugen. „Insgesamt gibt es in Kärnten 428 Eisenbahnkreuzungen, von denen 270 nicht technisch gesichert sind“, so Kobald. Zug fährt auf Signal – nicht auf Sicht
Autofahrer unterschätzen zumeist die Gefahren einer Zuggarnitur und schätzen den Anhalteweg zu kurz ein. Ein Lokführer fährt nicht auf Sicht, sondern orientiert sich an Signalen. Der extrem lange Bremsweg bringt es mit sich, dass der Zug vor einem Bahnübergang meist nicht rechtzeitig zum Stillstand kommen kann, wenn z.B. ein Pkw auf den Schienen steht. Der Bremsweg eines mehrere hundert Tonnen schweren Zuges kann bis zu einem Kilometer betragen. Der Lokfüher kann zwar die Notbremsung einleiten, wenn er sieht, dass sich jemand auf den Schienen befindet und dann akustische Warnsignale abgeben. Die Länge des hunderte Meter langen Bremsweges kann er aber nicht verkürzen.
Rotes Licht heißt HALT – nicht alle halten sich daran
Bei österreichweiten Befragungen des KFV zeigt sich: Bei rotem Lichtsignal ignoriert fast jeder Zweite (45%) die Wartepflicht vor der Eisenbahnkreuzung. Mehr als ein Drittel (35%) hat bereits einmal einen Bahnübergang bei sich senkendem Schranken überquert. „Halbschranken und das rote Lichtsignal sind gleichbedeutend mit Vollschranken, die die gesamte Straßenbreite sperren. Ein Anhalten ist unbedingt erforderlich, denn bei Kollisionen mit Zügen sind Pkw-Lenker immer im Nachteil, die meisten derartigen Unfälle enden tödlich“, sagt Kobald.
Europäischer Awareness-Day macht auf die Gefahren aufmerksam
In zahlreichen Ländern gibt es unterschiedliche Aktionen, um auf die Gefahren an Bahnübergängen aufmerksam zu machen.
Darüber hinaus werden Folder „Eisenbahnkreuzungen. Sicherheit hat Vorrang“ mit den Zeichen für Eisenbahnkreuzungen und ihrer Bedeutung sowie Verhaltensregeln verteilt. „In Europa sterben jedes Jahr mehrere Hundert Menschen durch Unfälle an Eisenbahnkreuzungen. Technische Sicherungen können den Faktor Mensch nicht ersetzen, denn Beachtung der Warnzeichen liegt in der Hand jedes Einzelnen. Darauf aufmerksam zu machen, ist Ziel des Awareness-Day“, so Kobald.
Vormerkdelikt
Das Nichtbeachten des Rotlichts bei Bahnübergängen und Umfahren der bereits geschlossenen Schranken ist ein Vormerkdelikt. Erst heuer wurde eine kleine Gesetzeslücke geschlossen, denn das Delikt wurde erweitert auf: „Nicht anhalten vor beschrankten Eisenbahnübergängen, wenn das Schließen angekündigt wird“.
Novelle zum Eisenbahngesetz: Möglichkeiten zur Überwachung
Mit der geänderten Verordnung im Eisenbahngesetz wurde heuer die rechtliche Möglichkeit für den Einsatz von Videokameras an Eisenbahnkreuzungen geschaffen. Die Novelle des Eisenbahngesetzes ermöglicht die Installation einer automatisierten Videokamera und damit eine verstärkte Kontrolle bei Eisenbahnkreuzungen. Richtiges Verhalten vor und auf Eisenbahnkreuzungen
Eine Eisenbahnkreuzung darf nur übersetzt werden, wenn kein Licht aufleuchtet, die Schranken - so vorhanden - vollständig geöffnet sind und sich kein Schienenfahrzeug nähert. Ist eine Kreuzung nur mit Andreaskreuz gesichert, muss man sich selbst davon überzeugen, dass sich kein Zug nähert. Schauen Sie genau und achten Sie auf akustische Signale. Vor einer Stopptafel auf jeden Fall stehen bleiben.
Absolutes Überholverbot
Mehrspurige KfZ dürfen innerhalb von 80 Metern vor bis unmittelbar nach der Eisenbahnkreuzung nicht überholt werden. Auf dem Übergang selbst gilt ein absolutes Überholverbot für alle Fahrzeuge. Auch das Parken, Halten und Umkehren auf der Eisenbahnkreuzung ist verboten. Selbstverständlich ist auch das Umfahren der (Halb)Schranken nicht erlaubt.
Auf der Straße ist kein Platz, um das Auto auszutesten und Risiken einzugehen. Dieser Nervenkitzel ist im Fahrtechnikzentrum erlaubt! Von Montag bis Sonntag herrscht auf den Schleuderplatt en und zwischen den Wasserhindernissen Hochbetrieb. Oberstes Ziel ist es, die Unfallursache Nummer eins – das menschliche Versagen – zu bekämpfen und einen wesentlichen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit zu leisten. Aufgrund der großen Sicherheitsräume ist hier gefahrenloses Trainieren möglich. Personal Coaching – im Zentrum sind Sie! Wer ein Fahrtechniktraining besonders intensiv erleben möchte, kommt am Personal Coaching nicht vorbei. Einzeln, zu zweit oder mit Freunden (maximal zehn Personen) kann man sich hier sein spezielles Trainingsprogramm schneidern lassen. Die persönliche Betreuung steht im Mitt elpunkt des Personal Coaching. Die Trainer richten sich nach Ihren Wünschen und sind zeitlich fl exibel. Gemeinsam wählen Sie einzelne Elemente aus den unterschiedlichen Angeboten und gestalten ein maßgeschneidertes Progrmm. Sie werden ein intensives, situati onsbezogenes und auf Ihre Bedürfnisse abgesti mmtes Training erleben. Die Teilnehmer erfahren unter kontrollierten Bedingungen, wo ihre Grenzen liegen.
Das ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum Kärnten
Jährlich perfektionieren rund 12.000 Teilnehmer im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Kärnten ihre Fahrkünste. Auf rund 12 Hektar zeigen die Profi s vom ÖAMTC, dass Sicherheit auch Spaß machen kann. Richti ges Verhalten bei schwierigen Straßenverhältnissen kann im entscheidenden Fall Leben rett en. Und genau dieses Verhalten ist erlernbar. „Wir können theoreti sch und prakti sch zeigen, was zu tun ist, wenn etwas passiert und wie man sich verhält, wenn‘s brenzlig wird“, sagt Robert Pichler, Leiter des ÖAMTC-Fahrtechnikzentrums Kärnten. „Alle unsere Teilnehmer zwischen 15 und 90 Jahren kommen gerne zu uns. Sie wissen, dass das Training Spaß macht und enorm viel für ihre Fahrsicherheit bringt. Unsere Trainer sind Profi s, und kommen oft mals aus dem Motorsport. Die wissen, wovon sie sprechen“, erklärt Pichler. Vom Biker bis zum Brummi-Fahrer – Trainings für alle Ansprüche Das Angebot umfasst - wie in allen ÖAMTC-Fahrtechnikzentren - Kurse für Pkw, SUV, Motorräder, Moped, Lkw, Traktor, Wohnmobil und Wohnwagen, Tankwagen und Busse. Geboten werden mehr als 50 verschiedene Trainings von der Mehrphasen-Fahrausbildung für Führerscheinneulinge bis hin zu Spezialprogrammen für Einsatzkräft e der Blaulichtorganisati onen. Ebenfalls ermächti gt ist das Fahrtechnikzentrum-Kärnten zur Durchführung der Berufskraft fahrer Aus- und Weiterbildung. Die Anlage kann außerdem für Fahrzeug- Präsentati onen, Firmen-Events oder Incenti ve-Veranstaltungen genutzt werden.
Zum sechsten Mal werden die besten Vertreter des österreichischen und slowenischen Bergrennsports von Mail aus die Simonhöhe stürmen. Das Bergrennen St.Urban Simonhöhe gehört längst zu den Fixpunkten im Kärntner Veranstaltungskalender.
• 3 Trainingsläufe am Samstag, 3. September 2011, ab 13 Uhr • das freiwillige Warm-up am Sonntag, 4. September 2011, um 9 Uhr wo an den Rennfahrzeugen letzte Abstimmungen überprüft werden können • und schließlich die drei Rennläufe ab 11 Uhr, jeweils im Abstand von exakt zwei Stunden
Von den österreichischen Teilnehmern wird Hermann Waldy mit seinem Lola Formel 3000-Boliden versuchen, seinen insgesamt vierten Gesamtsieg zu landen, nachdem er in den letzten beiden Jahren jeweils Platz 2 belegen konnte. Neben Punkten für die österreichische Meisterschaft geht es auch in diesem Jahr wieder um Punkte für die slowenische Berg-Meisterschaft . Wobei die österreichischen und slowenischen Piloten beim Bergrennen zum dritt enmal in ebenso vielen Wochen die Klingen mit den slowenischen iloten kreuzen werden. Zu diesen Teilnehmern werden auch noch einige Teilnehmer aus Italien, Deutschland und anderen Nachbarländern erwartet, da das Bergrennen auch zur Zentraleuropa-Meisterschaft der FIA zählt. Alles in allem werden wieder über 100 Piloten in Touren- und Rennwagen sowie historischen Automobilen am Start erwartet.
Das Autohaus Pirker stellt einen renommierten Fachbetreib mit den Standorten Feldkirchen und Weitensfeld dar, der sich auf den Verkauf und die Reparatur von Neu- und Gebrauchtf ahrzeugen, sowohl PKW als auch Nutzfahrzeuge der Marken Opel, Suzuki und ISUZU spezialisiert hat. Des Weiteren werden sämtliche Reparaturen und Dienstleistungen rund ums Kraft fahrzeug sowie Karosseriearbeiten für alle Marken von unserem geschulten Personal fachgerecht und zu Ihrer Zufriedenheit durchgeführt. Wir würden uns freuen Sie persönlich begrüßen zu können. Ihr Autohaus Pirker Team!
Fahrsicherheitstraining für mehr Selbstvertrauen - Erfahrung mindert Unsicherheit
Dunkelheit, Nebel, Schneetreiben, Verwehungen, Laub, Eisglätte und Matsch auf der Fahrbahn rufen bei vielen Autolenkern ein Gefühl des Unbehagens, der Unsicherheit und oft auch der Angst hervor.
„Sie fühlen sich bei den herbstlichen bzw. winterlichen Fahrverhältnissen oft einfach überfordert, wissen nicht wie sich ihr Fahrzeug ob der Bedingungen verhalten wird“, weiß Robert Pichler, Leiter des ÖAMTC-Fahrtechnikzentrums- Kärnten nahe St.Veit/Glan.
„Solche Situationen sicher und gefahrlos zu meistern wird im einzigen Fahrtechnikzentrum Kärntens mit der Unterstützung von ausgefeilter Technik und unter Anleitung von Profis trainiert. Ein Fahrsicherheitstraining beim ÖAMTC gibt jedenfalls Selbstvertrauen.“
Es sind mehrere „Horrorszenarien“, die den Autofahrern Sorgen bereiten, etwa
• die Angst ins Rutschen zu geraten und womöglich die Herrschaft und Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren, • die Angst mit dem Fahrzeug hängen oder stecken zu bleiben, • die Angst aufgrund schlechter Sichtbedingungen die Orientierung zu verlieren, zum Beispiel den Verlauf von Fahrspuren nicht mehr richtig zu erkennen, • und die Angst vor anderen Verkehrsteilnehmern, die offensichtlich die Situation unterschätzen.
Angst äußert sich darin, dass man verkrampft und damit unsicher fährt. Übermäßige Angst kann im Extremfall zu unüberlegten Handlungen und falschen Reaktionen führen. Wie man mit solchen Situationen „gefühlsmäßig“ zurecht kommt, hängt von mehreren Faktoren ab:
Der wichtigste Faktor ist die Erfahrung und Routine. Ausschlaggebend ist dabei auch, ob man in einer Gegend wohnt, in der man häufig mit winterlichen Fahrverhältnissen konfrontiert wird und daher schon über einen gewissen Erfahrungsschatz verfügt. Außerdem spielt es auch eine Rolle, wie lange man schon ein und dasselbe Auto fährt und weiß, wie es sich auf Schnee und Eis verhält und ob es zusätzliche „elektronische Helferlein“ gibt.
Oft zu sorglos:
„Junge Fahranfänger unterschätzen meist durch Unerfahrenheit und Unbekümmertheit die veränderten Fahrbedingungen bei Schnee und Eis“, weiß Pichler. „Winterliche Fahrverhältnisse führen bei so manchem jungen Führerscheinbesitzer nicht unbedingt zu mehr Vorsicht. Der Spaß am Fahren bei winterlichen Bedingungen und das Austesten des Fahrzeugs steht für manche im Vordergrund.“
Übung auf Eis und Schnee mindert die Angst – Fahrsicherheitstraining für den Winter
Die ideale Vorbereitung auf winterliche Verhältnisse ist das Fahrsicherheitstraining, das von der ÖAMTC-Fahrtechnik angeboten wird. Man trainiert in vielen praktischen und realistischen Übungen, wie man Gefahren rechtzeitig erkennen und vermeiden kann und durch richti ges Handeln und Reagieren auch Krisensituationen bewältigt. Die ÖAMTC-Instruktoren, viele kommen aus dem Motorsport, gehen dabei individuell auf die einzelnen Teilnehmer ein!
Erfahrung mit winterlichen Fahrverhältnissen mindert die Angst. Sich mit den veränderten Bedingungen vertraut zu machen, ist unbedingt notwendig. Nur so lernt man, wie man sich in solchen Situationen richtig verhält. Beim Sicherheitstraining spürt man darüber hinaus, wie sich sein Fahrzeug in kritischen Situati onen verhält und z.B. die elektronischen Hilfen arbeiten…
In schwierigen Situationen ruhig bleiben und sich auf den Verkehr konzentrieren. Unbedingt das Fahrverhalten rechtzeitig entsprechend anpassen, Tempo reduzieren, auf ausreichenden Sicherheitsabstand achten und sich nicht durch andere hetzen lassen. Wichtig ist, dass man jegliche Ablenkungen vermeidet, gegebenenfalls die Musik abdreht und auf das Telefonieren verzichtet.
Bei längeren Fahrten unter schwierigen Verhältnissen aufgrund der erhöhten Beanspruchung unbedingt mehr Pausen machen
Optimale Winterausrüstung ist unerlässlich. Dazu gehören gute Winterreifen, gegebenenfalls Schneeketten im Kofferraum, genug Flüssigkeit und Frostschutz in der Scheibenwaschanlage und funktionstüchtige Scheibenwischer. Eiskratzer und Schneebesen wie auch eine Decke dürfen nicht fehlen. Wer vorgesorgt hat, ist sicherer und mit einem wesentlich besseren Gefühl unterwegs.
Einzigartig: ÖAMTC-Winterzentrum Spittal/Drau-Goldeck Wintertraining mit Panoramablick
Wenn Sie schon immer davon geträumt haben, Ihr Fahrkönnen unter schwierigen winterlichen Bedingungen zu testen, sind Sie richtig im Winterzentrum Spittal a. d. Drau/Goldeck. Am Ende der Goldecker Panoramastraße erstreckt sich 1.900 Meter über dem Meeresspiegel das Goldecker Hochplateau mit idealen Voraussetzungen für einen anspruchsvollen Trainingstag auf vier Rädern.
Besonders beliebt bei den Teilnehmern ist die genau so lange wie anspruchsvolle Steigungsstrecke auf den Berggipfel. Zur Belohnung wartet ein umwerfender Blick auf die Kärntner Bergwelt. Also bleiben Sie lieber sitzen und machen Sie sich startklar für die nächste Runde. Einmal tief durchatmen und los geht’s. Neben der Steigungsstrecke warten auch Handling Parcours und Kreisbahn darauf, von einem aktiven Fahrer bezwungen zu werden. Trainiert wird zum Beispiel richtiges Lenken und Bremsen auf Eis oder Lastwechsel für sicheres Kurvenfahren auf Schnee. Teilnehmern zeigen wir, wie sie eiskalt aber kontrolliert ihr Fahrzeug noch besser beherrschen.
Nähere Infos und Details erhalten sie unter www.oeamt.at/fahrtechnik oder direkt im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum- Kärnten unter 04212/33170
KONTAKT UND INFORMATION ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Kärnten Mail 9300 St.Veit/Glan, Kärnten Leiter: Robert Pichler
Busfahren trägt nicht nur einen wesentlichen Teil zur Schonung der Umwelt und des Klimas bei, ein moderner Reisebus bringt auch so einiges an Komfort mit sich.
Dass das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln von und zu der Arbeit gegenüber dem PKW um einiges günstiger kommt, ist schon längst im Bewusstsein der Pendler verankert. Dass man den Bus aber auch privat ganz bequem und kostengünstig nutzen kann, bringt natürlich zahlreiche Vorteile und Annehmlichkeiten mit sich.
Kärntner Busunternehmen bieten zahlreiche Möglichkeiten, mit vollklimatisierten, bestens ausgestatteten Bussen zum Freizeitvergnügen zu gelangen.
Der Bus für jeden Anlass
Egal, ob zum Wintersport auf den höchsten Berg, im Sommer zum Wandern oder zu den schönen Kärntner Seen, zu Museen, Freizeiteinrichtungen oder Veranstaltungen – Ihr Busunternehmen bringt Sie sicher ans Ziel.
Auch für Firmenausflüge gibt es tolle Angebote, damit man sich entspannt auf die Reise machen kann. Keine Diskussionen, wer Fahrer spielen muss, bequeme Beinfreiheit statt engem Nebeneinandersitzen, die Möglichkeit zum kommunikativen Austausch zwischen den Fahrgästen und der genussvolle Ausblick in die schöne Natur unseres Landes sind nur einige der Vorteile, die eine Busreise bietet. Dass sich das auch auf das Betriebsklima merklich auswirkt und für eine entspannte Atmosphäre sorgt, ist garantiert.
Und Sie können alle diese Vorteile nutzen, ohne sich an einen genauen Fahrplan halten zu müssen! Das Busunternehmen stellt sich genau auf Ihre Wünsche und Termine ein und ermöglichen Ihnen dadurch ein entspanntes und angenehmes Reisen.
Die AK hat die besten Tipps zusammengestellt, wie man den Schock an den Zapfsäulen etwas lindert.
Vorausschauende Fahrweise: Bis zu 30 Prozent lassen sich durch eine verbrauchsoptimierte Fahrweise einsparen. Die Autofahrerklubs empfehlen: Mit wenig Gas losfahren, frühzeitig hochschalten und dann mit möglichst niedriger Drehzahl die Geschwindigkeit halten. Unnötiges Bremsen vermeiden. Motor an roten Ampeln bei einer Wartezeit von mehr als 15 Sekunden abstellen.
Motorbremse nutzen: Die sogenannte Schubabschaltung riegelt beim Einsatz der Motorbremse – also beim Gas wegnehmen - die Kraftstoffzufuhr ab. Die Motorbremse sollte also so häufig wie möglich benützt werden wie beispielsweise beim Annähern an eine rote Ampel.
Je höher das Tempo, desto höher der Spritverbrauch: Bei zunehmender Geschwindigkeit nimmt durch den steigenden Luftwiderstand auch der Verbrauch zu. Zu schnelles Fahren auf der Autobahn kostet zusätzlichen Sprit.
Jedes Kilo kostet Geld: Eine Zuladung von 100 Kilo bedeutet je nach Fahrweise und Verkehrssituation einen Mehrverbrauch von 0,2 bis 0,6 Liter. Kofferraum also nicht als Lager für Werkzeug und Getränkekisten missbrauchen!
Oben ohne spart Sprit: Skiboxen und Fahrradständer können den Verbrauch um zehn bis 50 Prozent erhöhen.
Geteilte Fahrt ist halber Preis: Fahrgemeinschaften helfen Geld sparen. Wer sein Auto nicht täglich braucht, kann es auch mit anderen teilen (Carsharing).
Reifendruck kontrollieren: Dünnflüssige Leichtlauföle senken den Spritverbrauch um bis zu sechs Prozent. Auch die Reifen haben einen großen Einfluss auf den Verbrauch: Wer ständig mit zu geringem Druck im Reifen unterwegs ist, wird mit einer höheren Tankrechnung bestraft. Auch Breitreifen erhöhen den Verbrauch.
Regelmäßiger Fahrzeugcheck: Alte Zündkerzen, verdreckter Luftfilter, defekte Lambdasonde oder eine fehlerhafte Elektrik beziehungsweise Elektronik können den Spritverbrauch in die Höhe treiben. Man sollte deshalb seinem Fahrzeug mindestens einmal jährlich ein Service gönnen.
Spritfresser im Auto: Stereoanlage, Klimaanlage und Sitzheizung sind Spritfresser. Bei Klimaanlagen muss man von einem Mehrverbrauch von 0,3 bis 0,7 Liter Kraftstoff pro Stunde ausgehen. Grob berechnet benötigt man fast einen Liter Sprit, um im Auto ein Kilowatt elektrische Leistung zu erzeugen.
Kurzstrecken vermeiden: Ein kalter Motor braucht ein „fetteres“ Gemisch, direkt nach dem Start rund 30 Liter auf 100 Kilometer. Wer häufiger nur schnell mal zum Wirt um die Ecke fährt, darf sich nicht wundern, wenn er auch öfter zur Tankstelle düst.
Tipps: AK/ÖAMTC
AK-Treibstoffpreisanalyse: Kärntner können an Zapfsäulen bis zu 21 Euro pro Tank sparen 09.10.2009
Die Preise für Treibstoff und Heizöl sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Das ergab eine aktuelle Erhebung der AK Kärnten. Dennoch zahlen sich Preisvergleiche beim Tanken aus. Wie der AK-Preistest ergab, kann man pro Tankfüllung in Kärnten bis zu 21 Euro sparen.
Diesel ist in Kärnten im Vergleich zum September des Vorjahres um 22,7 Prozent, Eurosuper um 14,6 Prozent billiger geworden. Das stellte die AK bei ihrem vierteljährlichen Treibstoffpreisvergleich fest, der von 22. bis 24. September bei 109 Tankstellen in Kärnten (inklusive Magistrats- und Landestankstellen) durchgeführt worden ist.
Zum Zeitpunkt der Erhebung betrug der Durchschnittspreis bei Diesel 0,996 und bei Eurosuper 1,103 Euro pro Liter. Durchschnittlich am günstigsten tankte man Diesel in Kärnten mit 0,974 Euro im Bezirk Feldkirchen und Eurosuper um 1,091 Euro im Bezirk Wolfsberg. Im Schnitt am teuersten war Diesel im Bezirk Villach mit 1,021 Euro und Eurosuper im Bezirk Spittal mit 1,125 Euro. Die Preise an den Landes- und Magistratstankstellen wirkten sich bei den Durchschnittspreisen nur sehr gering aus, stellte die AK fest.
Preisvergleiche lohnen sich
Trotz gesunkener Spritpreise zahlen sich aber Vergleiche beim Tanken auf jeden Fall aus, rät die Arbeiterkammer und verweist auf folgende Beispiele:
Der niedrigste Dieselpreis betrug in Kärnten zum Zeitpunkt der Erhebung 0,887, der höchste 1,309 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von 21,10 Euro bei einer 50-Liter-Tankfüllung.
Für Eurosuper betrug der niedrigste Preis 1,009, der höchste 1,299 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von 14,50 Euro. Außerdem bestätigt die aktuelle Erhebung der AK, dass das Tanken am Abend billiger ist. Zum Beispiel kostet bei einer Zapfstelle im Bezirk St. Veit eine 50 Liter-Eurosuper-Tankfüllung fast zwei Euro weniger als tagsüber.
Schadhafte Gaspedale sorgen aktuell für eine der größten Rückrufaktionen in der Automobilbranche. Ein klemmendes Gaspedal kann ein Auto ungewollt beschleunigen. Problematisch wird das vor allem im Kreuzungsbereich oder auf einer kurvenreichen Strecke. Hier sind Ruhe und die richtige Reaktion gefragt.
Die richtige Reaktion
Sofort auf die Bremse steigen
Auskuppeln(bei Schaltgetriebe) Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe den Schalthebel zusätzlich auf Neutral stellen.
Hat man die Geschwindigkeit unter Kontrolle, muss man das Fahrzeug so bald wie möglich an einer sicheren Stelle am Straßenrand oder Seitenstreifen abstellen.
Vorsicht beim Motor abstellen
Um Schäden am Motor zu verhindern, ist es ratsam, eventuell noch während der Fahrt den Motor abzustellen. Dazu dreht man den Zündschlüssel eine Stufe zurück. Achtung: Die Zündung nie ganz abschalten oder gar den Zündschlüssel abziehen. Dadurch wird die Lenkradsperre aktiv und das Fahrzeug ist nicht mehr steuerbar. Bedenken sollte man auch, dass bei abgestelltem Motor die Servolenkung nicht und die Bremskraftunterstützung nur mehr für einige Bremsungen funktioniert.