Pendlerinfo


Umsteitgen lohnt sich!

Pendler aufgepasst:

Wer ständig Benzinpreise auf Rekordniveau zahlt, wer immer wieder im Stau steht, ständig verzweifelt auf der Suche nach einem Parkplatz ist, der bemerkt eines: Das Versprechen der großen Freiheit durch das Auto hält nicht mehr.

Alternativen zum Auto sind dringend gefragt. Wer mit den ÖBB fährt, erspart sich das tägliche Horrorszenario. Denn attraktive Angebote, schnelle Verbindungen und staufreies Reisen machen die Bahn zur echten Alternative zum Auto.
Es gibt genügend vernünftige Argumente,
die Bahn in Zukunft vermehrt zu nutzen. Und sie wird daher zum Lifestyle gehören. Der beste Mix aller Verkehrsträger wird die Mobilität der Zukunft prägen: Fahrrad, Carsharing Angebote, öffentliche Verkehrsmittel.

Bahn fahren ist gut für die Geldbörse

Kostenvorteile der Bahn gegenüber dem PKW sind leicht zu finden: Aktuelle Benzinpreise von rund 1,40 € werden Experten zufolge noch nicht das Ende der Belastung sein. Prognose gehen von 2 € pro Liter aus. Das Ergebnis: Bahn fahren ist deutlich billiger als Autofahren. Schon wenn man die Kosten für die Bahnbenützung lediglich den derzeitigen Treibstoffkosten eines PKWs gegenüberstellt, ergeben sich enorme Einsparungsmöglichkeiten.




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Die S-Bahn in Kärnten – eine Erfolgsgeschichte!

Das von den ÖBB gemeinsam mit dem Land Kärnten initiierte Projekt S-Bahn steht für einen pünktlichen, schnellen und umweltfreundlichen Schienen-Taktverkehr im Kärntner Zentralraum.

Die S-Bahn bringt eine Vielfalt von Vorteilen auf die Schiene. Neben dem Einsatz moderner Triebwagen entstehen schnelle und pünktliche Taktverbindungen sowie optimale Verknüpfungen zwischen der S-Bahn und den innerstädtischen bzw. regionalen Buslinien.

Damit haben Sie mit der S-Bahn Kärnten eine starke Alternative zum motorisierten Individualverkehr. Seit der Einführung der S-Bahn kann bereits eine zweistellige Steigerung der Fahrgastzahlen verzeichnet werden.
 
Stufenweise werden in Kärnten drei S-Bahn Linien bis Ende 2011 eingeführt:

S 1: Spittal an der Drau - Villach - Klagenfurt am Wörthersee - St. Veit an der Glan - Friesach

Die erste Phase der S-Bahn Kärnten wurde auf der Kärntner Hauptverkehrsachse bereits im Dezember 2010 realisiert. Die S-Bahn-Züge fahren jede halbe Stunde von Villach über Klagenfurt am Wörthersee nach St. Veit an der Glan. Zusätzlich erfolgte die Schließung von Taktlücken und die weitere Intervallverdichtung zu Spitzenverkehrszeiten, wo nahezu alle 20 Minuten ein S-Bahn-Zug verkehrt. Von Villach nach Spittal an der Drau und von St. Veit nach Friesach fahren die S-Bahn-Züge stündlich.

S 1: NIGHTline – Sicher durch die Nacht

Diesen Sommer wurde erstmals auch die S1 – NIGHTline auf der Stammstrecke der S1 zwischen Spittal - Villach über Klagenfurt nach St. Veit an der Glan auf die Reise geschickt und vor allem von den Jugendlichen sehr gut in Anspruch genommen. Die Ausweitung des Verkehrs auf die Nachtstunden bis 02:45 Uhr an den Wochenenden soll auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Hier möchten wir uns vor allem für die  erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten und bei den vielen Veranstaltern von Events entlang des Kärntner Zentralraums für die gezielte Information der Besucher dieser Events bedanken. Durch die S1 NIGHTline wurden die Verkehrsströme zu und von den Veranstaltungen besser gelenkt - dies führte zu einem Rückgang des Individualverkehrs. Gezielte Werbekooperationen mit den einzelnen Veranstaltern und die Erhöhung des Angebotes durch die zusätzlichen Züge führte auch zu einer erfreulichen Steigerung an Wochen-, Monats- und Jahreskarten in diesem Bereich.

S 3: Klagenfurt - Weizelsdorf

In einem ersten Schritt ging die S3 am 1.8.2011 im Abschnitt Weizelsdorf - Klagenfurt am Wörthersee in Betrieb und verhilft so der Rosentalbahn zu neuer Attraktivität. Der Hauptvorteil für die Kunden ist die staufreie Verbindung in die Innenstadt Klagenfurt. Ein anschließendes Buskonzept mit zeitlich optimal abgestimmten Umsteigverbindungen sichert die Mobilität in der gesamten Region im Rosental.

Großer Bahnhof: Die intensive Arbeit hat sich ausgezahlt!

Die neuen Nahverkehrsgarnituren
„DESIRO“ verkehren nun im Stundentakt und verbessern so die Erreichbarkeit für Bewohnerinnen und Bewohner des Rosentales. Unter reger Anteilnahme der Bevölkerung des Rosentales fiel am 29. August der Startschuss für die S3. Zu den eingeladenen Ehrengästen zählten u.a. Landeshauptmann Dörfler, Dr. Kreiner, DI Heschtera, ÖBB Holding Chef Kern und Regionalmanager Oberrauner. Neben einer Segnung und anschließender Taufe eines Fahrzeuges auf „Rosental“ durch Pfarrer Markowitz gab‘s unter anderem eine Luftpostaktion für Kinder. Für das leibliche Wohl zeigte sich die örtliche Gastronomie verantwortlich. Die Jagdhornbläsergruppe „Rosental“  sorgte für die entsprechende musikalische Umrahmung. Das rege auch überregionale Medieninteresse sorgte für die entsprechenden positiven Presseberichte. Mit dem Streckenabschnitt von Klagenfurt nach Weizelsdorf wurde erst  ein Teilbereich der S3 gestartet.

Der Abschnitt Klagenfurt am Wörthersee bis Bleiburg kann erst bei einem entsprechenden Baufortschritt der Koralmbahn realisiert werden.

S 2: Rosenbach - Villach - Feldkirchen - St. Veit an der Glan

Mit der Planung und Umsetzung der S2 ab Dezember 2011 wird der steigende Aufwärtstrend der S-Bahn in Kärnten fortgesetzt. Ziel dieser S-Bahn ist, die Tourismusgebiete rund um die Kärntner Seenregion mit dem Wander- und Schigebiet Gerlitzen sowie der Thermenregion Villach Warmbad (hier wird derzeit die KärntenTherme gebaut) zu vernetzen. Die S 2 verkehrt im Regelfall stündlich. Zu den Spitzenverkehrszeiten sollen auch hier erweiterte Fahrpläne angeboten werden. Geplant ist derzeit der Start mit dem Fahrplanwechsel zwischen St.Veit, Feldkirchen und Villach. Der Streckenabschnitt Villach – Rosenbach wird nach der Fertigstellung der neuen Draubrücke in Villach - im Juni 2012 – gleichzeitig mit der Eröffnung der KärntenTherme starten.




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Ein Ziel - unendliche Möglichkeiten: Einfach Raus

Lassen Sie den Alltag auf der Strecke und verbringen Sie einen schönen Tag mit dem Einfach-Raus-Ticket der ÖBB. Machen Sie einen spontanen Ausflug ins Grüne, einen dieser beliebten „Überraschungsbesuche“ bei Verwandten oder einen erholsamen Kurzurlaub. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ausflugstipp:
Mit dem Einfach—Raus-Ticket in den
Naturpark Dobratsch:
Gesamtstrecke: ca. 22 km

Die Bahnlinie führt Sie entlang der Südseite des faszinierenden Bergstocks Dobratsch, der 2002 zu Kärntens 1. Naturpark erklärt wurde. Schon die Anreise bringt Sie mitten durch das größte Bergsturzgebiet der Ostalpen, das ausgelöst durch ein Erdbeben im Jahre 1348 seine raue Schönheit zeigt.

Vom Bahnhof in Nötsch sind es nur ein paar Schritte zur bekannten Wiegele Mühle, der Duft des frischen Gebäcks wird Sie leiten. Die g`schmackigen Müsliweckerl geben Kraft für den unterhaltsamen weiteren Tagesverlauf. Nehmen Sie sich Zeit für eine Besichtigung der Mühle und einen Besuch im Museum, das bekannt ist durch die Werke der Künstler des Nötscher Kreises. Weitere Sehenswürdigkeiten der Gemeinde sind das Schloss Wasserleonburg und der kleine Ort Saak mit seinen alten Bauernhäusern, der schon direkt am Beginn der Route durch die Schütt liegt.

Sie können die Strecke durch die Schütt mit dem Fahrrad, mit dem Kanu und auch mit einer Kutsche zurück legen, doch nehmen Sie sich die Zeit um zu wandern, damit Sie diese vielfältige Natur genießen können.

Die Bergsturzgebiet Schütt ist bekannt für seine seltene Fauna und Flora. Hopfenbuchen, Blumeneschen, Wacholder und wilden Orchideen, haben sich das Gebiet zwischen den Kalkschutthalden erobert  und mehr als 900 Schmetterlingsarten können Ihnen begegnen, wenn Sie den gemütlichen Weg entlang der Gail in Richtung Almwirtschaft wandern. Nach einer Stärkung gelangen Sie nach etwa einer Viertelstunde zur alten Wehranlage an der Gail. Unmittelbar davor können sie in kleinen Tümpfen zahlreiche Wasserbewohner beobachten. Auch am Ufer tummeln sich oft Smaragdeidechsen und andere seltene Tiere. Von hier führt der Weg noch etwa eine Stunde weiter in die Ortschaft Oberschütt. Der Ort ist bekannt geworden durch die „Gladiolenwiese“, dem einzigen Standort der illyrischen Gladiole, die hier Anfang Juni jährlich tausende Bewunderer anlockt.

Von Oberschütt führt Sie ein schattiger Waldweg nach Unterschütt, von wo aus Sie entweder nach Federaun und weiter über den Römerweg oder Doktorweg den Bahnhof in Warmbad Villach erreichen, oder Sie gehen durch den Ort Unterschütt zurück, überqueren die Gail an einem Fußgängerübergang und gelangen so zum Bahnhof Neuhaus (Erlendorf).

Alles spricht fürs Einfach-Raus-Ticket!
Gruppenticket für zwei bis fünf Personen (vom Alter unabhängig)
Gilt in Österreich in den Zügen des Nah- und Regionalverkehrs der ÖBB und der Raaberbahn (R- und REX-Züge bzw. S-Bahn).

Gültig am gewählten Tag:
Montag bis Freitag
9:00 Uhr bis 3:00 Uhr des Folgetages.
Samstag, Sonn- und Feiertag
ganztägig bis 3:00 Uhr des Folgetages.
Preis: € 28,-
(inklusive Fahrradmitnahme € 35,-)

So kommen Sie zu Ihrem Einfach-Raus-Ticket:
am Fahrkartenautomaten
an den ÖBB-Personenkassen
über das CallCenter 05-1717
als Online-Ticket  unter www.oebb.at




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Nationalpark Hohe Tauern Kärnten

Das erste österreichische Schutzgebiet bei „Fahrtziel Natur“ der Deutschen Bahn

Als erstes österreichisches Schutzgebiet wurde der Nationalpark Hohe Tauern in Kärnten als offizieller Partner in der großen Kooperation „Fahrtziel Natur“ von den deutschen Umwelt‐ und Verkehrsverbänden und der Deutschen Bahn (DB) aufgenommen. Mit der Kooperation werden seit 10 Jahren die Bahnanreise und ein nachhaltiger Tourismus in nunmehr 17 Schutzgebiete Deutschlands, im Schweizerischen Nationalpark und seit diesem Jahr auch im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten beworben.

Die feierliche Aufnahme des Nationalparks Hohe Tauern erfolgte Ende Juli im Rahmen einer würdigen Feier in der österreichischen Botschaft in Berlin. In seiner Festansprache umriss Österreichs Botschafter Dr. Ralph Scheide die großen Perspektiven, mit der Deutschen Bahn und den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bequem und umweltschonend eine der eindrucksvollsten Hochgebirgslandschaften der Erde erreichen zu können.

Dr. Oliver Haferbeck, Leiter Produktmanagement und Zielmärkte DB Vertriebs GmbH, zeigte sich von den Serviceleistungen des Nationalparks und seiner Tourismusregion beeindruckt, die vom Bahn‐Ticketing über einen Shuttle‐Service und dem Nationalpark Wanderbus bis hin zum touristischen Packaging und der Nationalpark‐Kulinarik reicht.

Dies habe die Entscheidung über die Aufnahme des Nationalparks leicht gemacht und die Messlatte für künftige Bewerber hoch gelegt.

Mehr als 150 geladene Gäste folgten der Einladung in die Botschaft und genossen auch die kulinarischen Grüße aus dem Nationalpark, vom Mölltaler Almkäse über den Alpenlachs bis hin zum Glocknerlamm. Die Aufnahme des Nationalparks feierten:

Prof. Dr. Hubert Weiger ‐ Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Olaf Tschimpke ‐ Präsident Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

Michael Ziesak ‐ Bundesvorsitzender Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

Dr. Rüdiger Grube ‐ Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn

Ernst Burgbacher ‐ Parlamentarischer Staatssekretär

Jürgen Büchy ‐ Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV)

Herbert Minarik - ÖBB‐Nachhaltigkeitskoordinator

Peter Rupitsch ‐ Direktor des Nationalparks Hohe Tauern Kärnten

Günter Mussnig ‐ Geschäftsführer der Nationalpark‐Region Hohe Tauern Kärnten

Prof. Dr.Dr.h.c. Eberhard Stüber ‐ Ehrenpräsident des Naturschutzbundes Österreich

Oskar Hinteregger ‐ Leiter der Österreich Werbung Deutschland, der sich mit seinen fleißigen MitarbeiterInnen für die Organisation der Feier verantwortlich zeichnete.




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Herbstzeit ist Genusszeit am Drauradweg

Die Drauradweg Wirte „servieren“ ihre Küchengeheimnisse und laden Radfahrer zum „Kulinarisch Radwandern“ an den Drauradweg. In Kooperation mit der Tirol Werbung und Sponsoren wurde ein kulinarisches Radwanderpaket erarbeitet.

Essen hält Leib und Seele zusammen: Das finden auch die Drauradweg Wirte von Osttirol bis Kärnten und haben in Zusammenarbeit mit und nach einer Idee der Tirol Werbung ein Radwanderpaket für Kulinarik-Genießer entwickelt. 23 Wirte aus dem Verein machen mit, denn ein Kriterium ist, dass alle Wirte ihr Küchengeheimnis täglich auf der Karte führen müssen.

Kulinarik und Radfahren, eine Genuss-Symbiose

Das Drau.Kulinarik.Paket besteht aus mehreren Teilen. Das Herzstück des Gesamtpaketes ist der Genießer Gutschein im Wert von EUR 15,00, mit dem die Radler die Küchengeheimnisse beim Wirt verkosten können. Das Drau.Kulinarik.Paket beinhaltet noch vier Info-Booklets, ein allgemeines und drei in Streckenabschnitte eingeteilt. Damit erhält der Radler kurz und prägnant alle wichtigen Infos und Tipps zum Kulinarischen Radwandern am Drauradweg. Als Draufgabe – im kulinarischen Sinne gesprochen als Sahnehäubchen – vervollständigt die Rezeptsammlung das Ganze. Damit nimmt sich der Radfahrer auch ein Stück Osttirol und Kärnten mit nach Hause, zum Nachkochen und Nachblättern.

Der Preis pro Paket beträgt EUR 15,00. Die Unterkünfte kann der Radler bei den Drauradweg Wirten selbst organisieren und sich individuell durch Osttirol und Kärnten kosten. Für Pauschalisten hat Kärnten Radreisen auch mehrere Kulinarik-Radpakete zusammengestellt.

Drauradweg Wirte – über 50 Partner für ein Raderlebnis mit Qualität

Seit 2007 gibt es den Verein der Drauradweg Wirte in Kärnten. Gemeinsam den Radweg zu bewerben und Qualitätssicherung stehen ganz oben bei den Interessen aller Partner im Verein. Partner sind nicht nur Wirte und Beherberger, sondern auch Dienstleister wie Verleiher, Campingplätze, Buschenschenken, Ausflugsziele und der Radreise Veranstalter Kärnten Radreisen. Mittlerweile sind es über 50, auch weil 2009 eine „grenzüberschreitende“ Kooperation gelungen ist. Seit 2009 verstärken die fünf Osttiroler Drauradweg Wirte die Kärntner und alle strampeln gemeinsam.


Gratis Infos zum Drauradweg www.drauradweg.com oder unter www.kulinarik.tirol.at




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Herzlich Willkommen „Daheim“ im 2Rad Center Feldkirchen!

Ob Verkauf - Reparatur - Service oder Überprüfung §57a - bei uns sind Sie immer richtig!
 
Nicht nur Feldkirchner kommen gern in unser Geschäft, auch viele Kunden aus den umliegenden Bezirken nehmen unser Angebot sehr oft in Anspruch.
Neu bei uns: Vespas und Motorräder von Suzuki, KFZ-Werkstätte auch für Autos (Geheimtipp) sowie viele weitere Serviceleistungen zu besten Konditionen.
Da unser Service-Team aus aktiven Rennsportlern besteht, werden technische Fragen mit Sicherheit auf jedem Gebiet die richtige Antwort finden.
Die Spezialisten für alles, was Räder hat, freuen sich schon auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag:
08:30 bis 12:30 und 14:30 und 18:00 Uhr
Samstag: 09:00 bis 12:00
Sonntag: Ruhetag

Adresse und Kontakt:
Name: 2Rad-Center Feldkirchen
Anschrift: St. Veiter Strasse 2
PLZ / Ort: 9560 Feldkirchen
Telefon: +43 (0) 4276/ 37 7 37
E-Mail: suzukifeldkirchen@gmail.com
Internet: www.2radcenterfeldkirchen.at




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ÖBB-Intercitybus - Direkt, schnell, bequem nach Graz, Udine und Venedig

Reisen mit dem Service der Bahn

Reisen Sie mit dem ÖBB Intercitybus zum Bahntarif und mit dem Bahnticket. Integriert im Bahnsystem bietet er auch eine perfekte Ergänzung zur Bahnreise. Großzügiger Sitzkomfort in der 1. und 2. Klasse, WC und Klimaanlage garantieren Ihnen eine sichere und komfortable Reise.
In der 1. Klasse erwarten Sie zusätzlich elegante Ledersitze, Arbeitsflächen und Steckdosen sowie ein gratis Zeitungs- und Getränkeangebot.
Klagenfurt - Villach - Udine - Venedig

Der ÖBB Intercitybus kennt keine Grenzen. Und das bis zu 5x täglich nach Italien.  Mit den SparSchiene-Tickets reisen Sie bereits ab 19,- Euro direkt zum Canal Grande und schon ab 9,- Euro nach Udine. Reisen Sie entspannt ohne teure Autobahngebühren und Stress in den Urlaub oder auch nur zu einem Tagesausflug nach Udine oder Venedig. Alle Tickets enthalten automatisch und gratis eine Sitzplatzreservierung. 

Klagenfurt - Graz

Die ÖBB bringen Sie auch abseits der Schiene bequem ans Ziel: in nur zwei Stunden von Klagenfurt Hauptbahnhof nach Graz Hauptbahnhof.  Der ÖBB Intercitybus startet 14x täglich mit dem Service und der Qualität, die Sie aus unseren Top-Zügen gewohnt sind.
Neu ! Mit der SparSchiene ab nur € 9,- nach Graz !




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Der ÖBB railjet - Nicht nur ein Zug, sondern ein Erlebnis!

Ab Herbst 2011 neu auf der Südbahn
ab Oktober Wien – Graz – Wien
ab November Wien – Villach – Wien

Der ÖBB railjet steht für Komfort, Design, modernste Ausstattung und ein unvergleichliches Servicekonzept. Mit seinem großzügigen Service- und Raumangebot vermittelt er seinen Gästen ein völlig neues Reisegefühl – ab Herbst 2011 auch auf der Südbahn!

Im railjet stehen den Reisenden drei komfortable und individuell vorzügliche Wagen-Klassen zur Verfügung: Die Premium, die First und die Economy Class. In der Premium Class erwarten Sie neben einem exklusiven Reisebereich mit ergonomischen und individuell anpassbaren Ledersitzen auch ein umfangreiches Serviceangebot mit feinen Köstlichkeiten, ausgewählten Getränken und vielem mehr. Die First Class bietet Ihnen gediegene Ledersitze, ein großzügiges Raumangebot sowie eine ideale Atmosphäre zum Arbeiten oder Entspannen. Ergonomische Sitze mit bequemer Beinfreiheit und das railjet-Trolleyservice erwarten Sie als Fahrgast der Economy Class. Das Kinderkino der Economy Class bietet spannende Unterhaltung für die kleinen Passagiere.

Zu Ihrer Information während der Fahrt ist jeder Wagen des ÖBB railjet mit dem übersichtlichen Fahrgastinformationssystem ausgestattet. Eine elektronische Reservierungsanzeige ermöglicht ein problemloses Auffinden des Sitzplatzes.

Im railjet Bistro oder Restaurant genießen Sie in einer angenehm modernen Atmosphäre einen Snack zwischendurch oder auch eine ausgedehnte Mahlzeit. Natürlich können Sie alle Speisen auch auf Ihren Platz mitnehmen.

Der ÖBB railjet bietet spezielle Ausstattungen und Services für mobilitätseingeschränkte Personen.

Derzeit werden alle ÖBB railjet Bistros zu Restaurants umgebaut.




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Entdecken Sie Österreich!

Die Felsentherme Gastein bietet seinen Gästen mit den unterschiedlichen Bereichen ein umfangreiches Angebot. Ruhesuchende können in der Ruhetherme, die von natürlichen Felswänden umgeben ist, entspannen und sich vom stressigen Alltag erholen. Die Erlebnistherme mit einer 70 m langen Erlebnisrutsche und zahlreichen Attraktionen ermöglicht Badespaß und bringt neue Lebensfreude für Jung & Alt. Im Panorama-Wellness-Bereich, dem Highlight der Felsentherme, finden Saunafreunde ein großes Angebot an verschiedenen Saunen und Dampfbädern. Die Infrarotkabine und das Sanarium, in dem verschiedenen Lichteffekte und eine trockene Lufttemperatur von ca. 50 – 70 °C herrschen, stärken das Immunsystem auf gesunde und schonende Art. Im Dampfbad können sich die Thermenbesucher mit diversen Düften verwöhnen lassen und von der Panoramasauna hat man durch die Glasfassade den einzigartigen Ausblick auf die Bergwelt.

Ob Sie mit der neuen Sparschiene Österreich (ab € 9,-), mit der ÖBB VORTEILScard Ermäßigung oder dem Minimax – Ticket Ihren Thermentag beginnen, bleibt Ihnen überlassen!

Einen Vorteil haben Sie auf alle Fälle: Neben der entspannten Zuganreise (direkte Züge im 2 Stundentakt) haben Sie noch folgenden Vorteil: Bei Bahnanreise erhalten Sie eine Eintrittsermäßigung auf die 3-Stundenkarte oder den Tageseintritt. Einfach bei der Badekasse das Bahnticket vorweisen! Die Felsentherme befindet sich direkt gegenüber dem Bahnhof.

Felsentherme Gastein
5640 Bad Gastein
Täglich geöffnet von
09:00 – 21:00 Uhr
Tel. 06434/2223-0
www.felsentherme.com




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Neue Wochenend - Busverbindungen vom Liesertal bis nach Salzburg

Die ÖBB-Postbus GmbH führt seit heuer schnelle Busverbindungen speziell für Wochenpendler von Kärnten nach Salzburg.

Seit Anfang des Jahres führt der Postbus von Spittal/Drau über das Liesertal eine neue Busverbindung für Wochenpendler in den Lungau und mit nur einem Umstieg weiter bis in die Stadt Salzburg.

„Damit bieten wir speziell für unsere Oberkärntner Wochenpendler, Schüler und Studenten eine bequeme und kostengünstige Alternative zum Pkw“, unterstreicht Postbus-Regionalmanager Ing. Erwin Kletz die Vorzüge dieser neuen Busverbindung.

Die Linienbusse fahren am Montag wenn Schultag um 4:50 ab Spittal/Drau
Busbahnhof, 5:10 ab Gmünd in Kärnten Hauptplatz, 5:30 ab Rennweg Gh Post,
5:43/5:45 an/ab St. Michael im Lungau Au, und kommen um 7:28 Uhr am Bahnhof der Stadt Salzburg an. Die Rückfahrt erfolgt jeweils Freitag wenn Schultag um 15:20 und 17:20 Uhr ab Salzburg Bahnhof mit einem Umstieg bis nach Spittal/Drau.

Der Fahrpreis ist zonenabhängig und kostet beispielweise für die Einzelfahrt von
Gmünd bis Salzburg 22,20 Euro im Normalpreis und 11,50 Euro für Ermäßigungsberechtigte (Kinder, Behinderte und Senioren). Jugendliche bis zum vollendeten 19. Lebensjahr zahlen bei entsprechendem Altersnachweis 14,60 Euro für die Strecke Gmünd – Salzburg.




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POSTBUSSE - auch für Nachtschwärmer unterwegs

Ganzjährig geführte Samstag-Nacht-Busse boomen
 
In Kärnten führt die ÖBB-Postbus GmbH im Umland der Städte Villach und Spittal, Samstag-Nacht-Verbindungen bis weit nach Mitternacht. Disco- und Kinofreaks freuen sich über das tolle Angebot. Eltern schätzen die sichere und bequeme Reisemöglichkeit für ihre Jugendlichen.

Die eigens im Bezirk Villach eingerichteten Samstag-Nacht-Busse (SaNaBus) fahren jeden Samstag am Abend Richtung Stadt Villach. Gegen Mitternacht starten die Busse beim CINEPLEXX und fahren über das Stadtzentrum in die jeweilige Region. Die weitere Heimfahrmöglichkeit besteht dann am Sonntag um ca. 2:00 Uhr in der Früh. Der Fahrpreis beträgt einheitlich € 2,20 pro Person und Fahrt.

Die Fahrstrecken im Bezirk Villach:
Villach–Sattendorf–Treffen–Arriach–Feld am See–Radenthein
Villach–Gummern–Weißenstein–Paternion–Feistritz–Kellerberg–Villach
Villach–Wernberg–Lind ob Velden–Rosegg–Velden am Wörthersee
Villach–Fürnitz–Finkenstein–Faak/See–Ledenitzen–Drobollach–Villach

Die Fahrstrecke im Bezirk Spittal:
St. Peter/Holz–Lendorf–Spittal/Drau–Lieserbrücke–Seeboden–Millstatt–Döbriach–Radenthein. Der Fahrpreis im Bezirk Spittal beträgt ab € 1,60 und orientiert sich an den Tarifen der Kärntner Linien.

NEU!
Shuttlebus zum V-Club Villach
Jeden Freitag fahren die Shuttlebusse um 20:45 ab Klagenfurt und 21:30 ab Spittal zum V-Club nach Villach. Der Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt inkl. Eintritt beträgt € 10,--

Samstag um 3:30 Uhr geht es dann vom V-Club Villach wieder retour nach Klagenfurt oder Spittal/Drau.




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Mobilitätsbüro Südkärnten Ihr „Bahnhof in der City“

Mobilitätsbüro Südkärnten Ihr „Bahnhof in der City“

Ob Verkehrsverbund-Fahrkarten, ÖBBTickets für das In- und Ausland, Reservierungen und Buchungen für Autoreisezüge, Schlaf- und Liegewagen, Auskünfte zu Fahrplan und Tarifen: im Mobilitätsbüro Südkärnten in Völkermarkt erhalten Sie ab sofort alles, was Sie für Ihre Fahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln benötigen! Rund sechs Monate nach Eröffnung des Mobilitätsbüros Südkärnten am Völkermarkter Busbahnhof ist die Zwischenbilanz eine äußerst erfreuliche: Immer mehr Kunden nutzen die Möglichkeit der freundlichen und kompetenten Beratung zu allen Bereichen rund um das Thema Mobilität: Fahrpläne, Preisauskünfte, touristische Angebote und Ausflugsziele, individuelle, aber auch schulische und betriebliche Mobilitätsberatungen und vieles mehr zählen zu den Serviceleistungen des Mobilitätsbüros. Diese bis dato in Kärnten einzigartige Arbeitsgemeinschaft ermöglicht es, unseren Fahrgästen, den BewohnerInnen der Region sowie unseren Touristen erstmalig einen Rund-Um-Service zum Thema Mobilität & Reisen aus erster Hand anzubieten! Wir freuen uns sehr, unseren KundInnen und jenen, die es noch werden möchten, ab sofort folgende neue Services zur Verfügung stellen zu können: Alle Leistungen der ÖBB – das sind Tickets für das In- und Ausland, VorteilsCards, Schlaf- und Liegewagenreservierungen und Buchung von Autoreisezügen werden im Mobilitätsbüro Südkärnten – genauso wie in allen Bahnhöfen – angeboten!




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Informationsveranstaltungen zum Fahrkartenautomat

Informationsveranstaltungen zum Fahrkartenautomat

Positives Feedback für die Informationsveranstaltungen

In allen Nahverkehrszügen erhalten Sie Ihre Fahrkarten nicht mehr im Zug sondern bei den Fahrkartenautomaten an den Bahnhöfen oder Haltestellen. Das Einsteigen ist nur mit einer gültigen Fahrkarte erlaubt. Um die Umstellung zu erleichtern, finden regelmäßig Informationsveranstaltungen statt, an denen die Funktionen des Fahrkartenautomaten erklärt werden. Seit sechs Jahren veranstaltendie ÖBB Fahrartenautomaten-Informationsveranstaltungen für Interessierte. Dabei werden Tipps zur Bedienung der ÖBB-Fahrkartenautomaten gegeben.

Anmeldung zur den Infomationsveranstaltung

Es gibt zwei Wege zur Informationsveranstaltung: Entweder über eine Interessenvertretung oder direkt über die ÖBB. Darüber hinaus gibt es im Internet unter oebb.at den Link „Fahrkartenautomat“. Hier hat man die Möglichkeit, sich für eine Informati onsveranstaltung anzumelden.

Derzeit sind in Kärnten folgende Fahrplaninfoveranstaltungen geplant:
9. Juli, 10:00 Uhr Klagenfurt Hbf
10. August, 10:00 Uhr Villach Hbf
24. August, 14:00 Uhr St. Veit a.d. Glan
27. Oktober, 14:00 Uhr Arnoldstein

Oder schauen Sie einfach vorbei und machen Sie sich mit dem Fahrkartenautomat vertraut. Ein Mitarbeiter der ÖBB zeigt Ihnen, wie Sie schnell und bequem zu Ihrer gewünschten Fahrkarte kommen! Neben den Fahrkartenautomaten stehen Ihnen für den Kauf Ihrer Fahrkarte noch folgende Mobile Ticket Möglichkeiten zur Verfügung:
• Ticket via SMS
• Ticket via www.oebb.at
• Ticket via ÖBB Call Center 05 1717




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Mit dem POSTBUS zu den Events

Mit dem POSTBUS zum nächsten Event

Fete Blanche
Maßgeschneiderte Anreisemöglichkeit mit dem Postbus gibt es am 22. Juli 2011 von Klagenfurt und Villach zur Fete Blanche nach Pörtschach und Velden am Wörthersee. Zwischen Pörtschach und Velden verkehren in der Nacht der Veranstaltung Shuttlebusse in kurzen Intervallen.

Gackern
Zum „Gackern“ nach St. Andrä kommen Sie vom 5. bis 15. August 2011 ganz bequem aus beinahe dem gesamten Bezirk Wolfsberg und wieder retour.

Wenn die Musi spielt
Am 23. Juli 2011 geht es mit dem Postbus aus Spittal/Drau, Villach, Wolfsberg, Völkermarkt, Klagenfurt und Feldkirchen zum „Wenn die Musi spielt“ Open-Air nach Bad Kleinkirchheim/St. Oswald.

Bleiburger Wiesenmarkt
Anlässlich des Bleiburger Wiesenmarktes werden die Besucher aus dem Bezirk Völkermarkt sicher und verlässlich zum Fest und wieder nach Hause gebracht!

Harley-Treffen
Von Villach aus gibt es alljährlich günstige Busverbindungen zum HARLEY-Treffen am Faaker See. Die Postbusse fahren zwischen 9:00 und 17:00 Uhr stündlich und ab 17:00 bis 02:00 Uhr halbstündlich von Villach über die Maria Gailer Straße, rund um den Faaker See und wieder zurück nach Villach.

Mit den KÄRNTNER LINIEN zu den Kärntner Messen
Auch 2011 gibt es die Möglichkeit aus ganz Kärnten mit den KÄRNTNER LINIEN (Bus und/oder Bahn) zu den Kärntner Messen mit dem KOMBITICKET anzureisen. Für die
• Herbstmesse von 10. bis 18. September 2011 und die
• Familien Messe mit Senior Aktiv von 18. bis 20. November 2011
gibt es die An- und Rückreise aus ganz Kärnten inklusive Messeeintritt um sagenhafte 14,-- Euro für Erwachsene bzw. 7,-- Euro für Berechtigte einer Ermäßigung.

Neben dem für Pendler und Schüler unverzichtbaren Linienverkehr führt die ÖBB-Postbus GmbH zahlreiche Sonderverkehre zu Kärntner Großveranstaltungen.

Durch die dem Bedarf angepassten Angebote bei Eventverkehren und den gemeinsam mit dem Land Kärnten, den Gemeinden und der Verkehrsverbund Kärnten GmbH schritt weise umgesetzten Regionalverkehrskonzepten sichert der Postbus die Infrastruktur der Mobilität in unserem Bundesland.

Damit erhöht er nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zur Vermeidung von  Umweltbelastungen.

UNSERE SAMSTAG-NACHT-BUSSE
Auf folgenden Strecken sorgen die Samstag-Nacht-Busse für die sichere, bequeme und zuverlässige An- und Rückfahrt aller Fahrgäste dieser Regionen in die Städte Spitt al und Villach zu äußerst günstigen Tarifen.
• Radenthein – Millstätt er See – Spitt al
• Fürnitz – Faaker See – Villach
• Velden – Rosegg – Villach
• Radenthein – Arriach – Bodensdorf – Villach
• Feistritz/Drau – Villach

Umweltbelastungen.




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Erneuerung der Villacher Draubrücke gestartet

Seit 7.2.2011 läuft der Neubau der Eisenbahnbrücke über die Drau in Villach auf Hochtouren.

Über drei Wochen lang mussten künstliche Inseln in die Drau geschüttet werden um Platz für die umfangreichen Bauarbeiten zu schaffen. Insgesamt 15.000 m³ Felsmaterial wurden dazu verwendet. In der ersten Märzhälfte erfolgte schließlich die Demontage der alten Tragwerke am westlichen Brückenteil, die am 18.3.2011 mit dem letzten der drei Tragwerksteile
ihren Abschluss fand.

Systemgrafik der neuen Stahlverbundbrücke über die Drau in Villach (ÖBB)

Mit zwei Autokränen, einer davon ist in der Lage Lasten bis zu 500 Tonnen zu heben, wurden insgesamt drei jeweils 160 t schwere Brückentragwerke entfernt. Dabei musste der Bahnverkehr jeweils eine halbe Stunde lang unterbrochen werden. Die beiden Kranführer mussten unter höchster Konzentration in millimetergenauer Arbeit die jeweils 42 Meter langen Tragwerksteile langsam anheben und auf den vorbereiteten Bauplätzen ablegen. Dort erfolgte auch die Zerlegung der alten Stahlfachwerkskonstruktion.

Auch die gemauerten Brückenpfeiler müssen neuen Konstrukti onen weichen. Dabei werden die alten Flusspfeiler mit einer großen Bandsäge geteilt und schritt weise mit Bagger und hydraulischen Meiseln abgetragen. Nach der Erhöhung der Tragfähigkeit der Fundamente, die durch Betoninjektionen erreicht wird, werden die neuen Flusspfeiler aus Stahlbeton gegossen. Bis Mitte 2012 entsteht anstelle der alten Stahlfachwerkbrücke aus dem Jahre 1909 eine moderne Stahl-Verbund-Brücke, die nicht nur für den Bahnverkehr, sondern vor allem auch für die Bürger der Stadt Villach Vorteile in punkto Lärmschutz bringen wird. Die Gleise werden im Schotterbett auf einer Stahlbetonplatte verlegt. Zum Einbau gelangen auch spezielle,mit Gummi ummantelte Betonschwellen. Abschließend erfolgt die Ausstatt ung der Brücke mit Lärmschutzwänden. Während der gesamten Umbauarbeiten wird der Bahnverkehr eingleisig über den östlichen Brückenteil geführt. Ermöglicht wird dies durch einen exakten Bauzeitplan sowie durch ein auf diese anspruchsvolle Baustelle maßgeschneidertes Baustellenmanagement, minutiös abgestimmt auf die einzelnen Zugfahrten.

Bauphase 1:

Februar 2011– Dezember 2011:

Erneuerung des westlichen Tragwerks

Bauphase 2:

Dezember 2011 – Juli 2012:

Erneuerung des östlichen Tragwerks

Am 11.3.2011 erfolgte die Entfernung des nördlichsten Brückentragwerksteils. Das rund 160 t schwere Tragwerk wurde durch zwei Autokräne in einem zehnminüti gen Hebemanöver von den Aufl agern gehoben. (Foto Posch)




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Kompetenter Partner für Mobilität

Fahrgäste attestieren der ÖBB Postbus GmbH mehr Kundenfreundlichkeit und Kompetenz

Der zum ÖBB-Konzern gehörende Postbus ist das größte Mobiltätsdienstleistungsunternehmen in Kärnten und darüber hinaus in Österreich.

Allein in Kärnten nutzen jährlich über 18 Millionen Fahrgäste den Postbus für ihre persönlichen Fahrten. Auf insgesamt 79 Linien sorgen über 260 Buslenker mit 200 modernen, klimatisierten Fahrzeugen für eine saubere, sichere und stressfreie Mobilität und somit für eine attraktive Alternative gegenüber dem Individualverkehr.

Kundenorientierung steht im Vordergrund

Die Kunden honorieren die Aktivitäten des Postbusses: “Wir sind sehr stolz darüber, dass wir unsere Beliebtheit bei den Fahrgästen weiter steigern konnten”, stellt Regionalmanager Ing. Erwin Kletz von der ÖBB-Postbus GmbH fest. “Kundenorientierung wird beim Postbus ganz groß geschrieben. Daher freuen wir uns über die sehr guten Bewertungen, die uns die Fahrgäste bei der letzten Kundenbefragung ausstellten.”

Über 91 Prozent der Fahrgäste sind mit den Postbus- Leistungen zufrieden. Hervorzuheben sind Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Lenker, Fachkompetenz, Sauberkeit sowie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, die von den Fahrgästen außerordentlich geschätzt werden. „Besonders stolz sind wir auf die sehr guten Werte in Punkto Kundenbetreuung und Umgang mit Kundenanfragen“, so Kletz. „Das zeigt, dass unsere Anstrengungen um mehr Kundenservice, mit der Schaffung von sechs Kundenbüros in Kärnten, bei den Fahrgästen bestens wahrgenommen werden.“

Öffentlicher Nahverkehr als Alternative zum Pkw

Während die Bahn die Mobilität auf den Hauptverkehrsachsen sicher stellt, leistet der Postbus wichti ge Zubringerdienste in die Ballungszentren und zu den Verkehrsknotenpunkten in der Region, um Schülern, Pendlern und Individualfahrgästen komfortable und stressfreie Fahrtmöglichkeiten zu bieten. Auch die SCHNELLBUSSE zwischen Feldkirchen und Klagenfurt sowie die Eilkurse zwischen Wolfsberg und Völkermarkt werden von den Fahrgästen sehr geschätzt und gut angenommen. „Gerade jetzt, in Zeiten stetig steigender Treibstoff preise, empfehlen wir den Umstieg auf Öffentliche Verkehrsmittel“, so Kletz abschließend.

Öffentlicher Verkehr - Günstige Alternative für Pendler

Die Postbusse fahren nach den besonders günstigen Tarifen der Kärntner Linien. Die mit dem SCHNELLBUS zwischen Feldkirchen und Klagenfurt eingeführte 10-Fahrten Karte und das Fahrscheinsystem mit Chipkarten bieten auch „Gelegenheitsnutzern“ besonders günstige Fahrpreise. Pendler sind mit Öff entlichen Verkehrsmitteln und Zeitkarten, wie Wochen-, Monats oder Jahreskarten, nicht nur günsti ger als die vergleichbaren Treibstoffk osten eines Pkw´s unterwegs, sondern tragen auch aktiv zur Verringerung der CO2 Belastung bei.

Bevölkerung zur stärkeren Nutzung von Bus und Bahn anregen!

Abgesehen vom sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis für Vielfahrer bietet der Öffentliche Verkehr mehr Sicherheit, Komfort und Bequemlichkeit, ist erholsam, gibt Gelegenheit zur Kommunikation, vermeidet Verkehrsstress, sichert Arbeitsplätze und schont die Umwelt.

 

 




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Kärnten ist ein Pendlerland -das zeigt die Studie der Arbeiterkammer


101.000 KärntnerInnen – also mehr als die Hälft e der kärntner Arbeitnehmer – pendeln täglich aus ihrer Heimatgemeinde zum Arbeitsplatz.

13 Prozent davon benutzen die öffentlichen Verkehrsmittel, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Der Großteil (87 Prozent) fährt mit dem teuren privaten PKW.
 
„Zwar stieg die Nutzung von Bus und Bahn durch die Einführung des ‚Kärnten Takts’, Aktionen für Monatskarten und durch die hohen Treibstoffkosten leicht an, im Österreichschnitt (Burgenland z.B. 16, Wien 66 Prozent) liegen wir aber an der letzten Stelle“, erklärt Mag. Hans Pucker, stellvertretender Leiter der AK-Wirtschaft sabteilung.

Kärnten ist durch die starke Zersiedelung und die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung in den Bezirken ein typisches Pendlerland. Der Trend „Wohnen im Grünen und Arbeiten in der Stadt“ verstärkt die Pendlerströme in die Ballungsräume noch zusätzlich und führt zu verstärktem Verkehrsaufkommen, besonders zu den Stoßzeiten.
ArbeitnehmerInnen sind durch das Pendeln erheblich zeitlichen, finanziellen und gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Durch die derzeitige Arbeitsmarktsituation ist der Druck auf den Einzelnen noch gestiegen, auch eine Arbeitsstelle in weiterer Entfernung anzunehmen und dadurch längere Wegstrecken zu akzeptieren.

Einpendlerzentren in Kärnten

Die meisten Einpendler weisen die Bezirke Klagenfurt-Stadt (27.469) und Villach-Stadt (13.859) auf. Sie machen insgesamt knapp 43 Prozent der Pendlerströme in unserem Bundesland aus. An dritter Stelle liegt der Bezirk Spittal mit 12.627 Einpendlern.

Pendeln in andere Bundesländer

Ein betrachtlicher Anteil der Kärntner- Innen pendelt sogar in ein anderes Bundesland: insgesamt 10.958! 28,3 Prozent davon in die benachbarte Steiermark, gefolgt von Wien mit 20,3 Prozent. 5.844 Beschäftigte kommen für ihren Job hingegen nach Kärnten (45,1 Prozent davon aus der Steiermark und 13,2 Prozent aus dem Ausland).

Zukunftsfonds für Pendler öffnen!

Ak-Präsident Günther Goach fordert mehr Geld für Pendler.

25 Jahre lang hat die AK erfolgreich die Arbeitnehmerförderung für das Land abgewickelt. Ab 2011 ist der Vertrag mit der AK gekündigt – wohl als Strafaktion, weil die AK im Vorjahr gegen Kürzungen beim Pendlergeld protestiert hat. Denn FPK und ÖVP haben dafür gesorgt, dass viele Kärntner jetzt bis zu zwei Drittel weniger Unterstützung fürs Pendeln erhalten. Und das, obwohl die Spritpreise laufend steigen und die Kärntner zu den Niedrigstverdienern zählen. Um die Schulden des Landes zu decken, wird also bei den bestehenden Förderungen für Arbeitnehmer eingespart. Aber diese haben das Budget-Desaster nicht verursacht und dürfen nicht schon wieder zur Kasse gebeten werden.

Daher fordert die Arbeiterkammer:

• Die Arbeitnehmerförderung muss weiter ausgebaut werden, vor allem für Pendler. Denn in vielen Teilen des 
  Landes haben Berufstätige keine andere Möglichkeit, als mit dem Pkw zum Job zu kommen.

• Der Fahrtkostenzuschuss darf nicht als verkehrspoliti sches Lenkungsinstrument missbraucht werden, sondern 
  muss eine soziale Unterstützung für jene mit geringen Einkommen und hohen Kosten fürs Pendeln darstellen

• Das Land sollte Mittel aus dem Zukunftsfonds für die Arbeitnehmerförderung einsetzen.

Zeitliche Belastung

Pendeln ist mit einer zeitlichen Belastung verbunden. Wer mit den öffen-
tlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist und eventuell umsteigen muss, hat noch längere Fahrtzeiten als mit dem Pkw. „Der durchschnittliche Kärntner Pendler ist 25 Minuten von seinem Wohnort zum Arbeitsplatz unterwegs“, präzisiert der AK-Wirtschaftsexperte die Studienergebnisse.

Stress durchs Pendeln

Der Weg zur Arbeit ist für viele Berufstätige ein belastender Stressfaktor und bestimmt damit die Lebensqualität entscheidend mit. Pendeln belastet nicht nur das Börsel und die Freizeit, sondern kann auch die Arbeitsleistung und die Gesundheit beeinträchtigen.

Teurere Fahrt mit dem Pkw

Für eine Pendelstrecke Villach–Klagenfurt mit einem Kleinwagen liegen bereits die reinen Treibstoffkosten mit 113 Euro pro Monat über dem Monatsticketpreis für den Zug (87 Euro). Wenn man jedoch die Autokosten ohne Wertverlust fürs Pendeln berücksichtigt, so liegen die Kosten bereits um mehr als das 3-fache (283 Euro) über dem Preis der ÖV-Karte. Kalkuliert man dann auch noch den Wertverlust in die Autokosten ein, dann liegen die Kosten um das 6-fache (518 Euro) über dem Preis des Zugtickets!


Die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz mit dem Pkw kommt somit ungleich teurer als mit Bus oder Bahn!


Pendeln und Einkommen
Pendelwege sind auch eine große finanzielle Belastung für die Arbeitnehmerinnen. Laut VCÖ gibt der/die österreichische Durchschnitts- PendlerIn rund 12 Prozent seines durchschnittlichen Jahresnettoeinkommens – das sind im Schnitt rund 1.950 Euro, um mit dem Pkw zur Arbeit zu pendeln.

Frauen sind besonders belastet

Rund ein Drittel der Frauen in Kärnten arbeitet in Teilzeit und verdient durchschnittlich 866 Euro netto pro Monat. Damit liegt ihr Einkommen nur knapp über der Armutsgefährdungsschwelle von 814 Euro und sie haben keinen Anspruch auf die Pendlerpauschale, da sie noch nicht lohnsteuerpflichtig sind

Arbeiterkammer bekennt sich zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs

Die Arbeiterkammer Kärnten fordert eine optimale Abstimmung aller Verkehrsmittel und Anschlüsse, damit PendlerInnen weniger Stress und Ärger auf ihrem Arbeitsweg haben. Das heißt kürzere Fußwege von einem Verkehrsmittel zum anderen, Vermeidung und Beseitigung von Barrieren, ausreichende Park & Ride-Anlagen sowie bessere Informationen und mehr Komfort bei Bahn, Bus und an den Haltestellen. Voraussetzung dafür ist eine klare Zuständigkeit und Verantwortung des Bundes und des Landes für den öffentlichen Verkehr.

Die Arbeiterkammer Kärnten bekennt sich somit zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs und unterstützt den „Kärnten-Takt“ und die „S-Bahn-Kärnten“. Wichtig ist, dass die entsprechende Finanzierung für die Umsetzung dieser Nahverkehrskonzepte auch in Zukunft sichergestellt ist.
Mit dem neuen Fahrplan startet noch heuer eine Qualitätsoffensive: Stufenweise werden in Kärnten drei S-Bahn Linien bis Ende 2011 eingeführt. Landeshauptmann Gerhard Dörfler betont die großen Vorteile der S-Bahn:
„Der Umstieg vom Auto auf die Schiene bedeutet eine enorme Umweltentlastung, aber auch eine Entlastung der Brieftasche, eine Staureduzierung, eine Stärkung der Nebenbahnen (z. B. Villach – Feldkirchen – St. Veit) und eine Stärkung von 3.000 ÖBB-Arbeitsplätzen.“



Ab 12. Dezember ist es soweit!

Mit dem Fahrplanwechsel beginnt auch für Kärnten das Schnellbahnzeitalter
Die neue S1 von Spittal - Villach - Klagenfurt - St.Veit - a.d. Glan

bis Friesach ist die erste Bahn in Kärnten:
  • Regelmäßiger Taktfahrplan mit dichter Zugfolge
  • Leichtes les- und merkbare Fahrpläne
  • Neue komfortable Nahverkehrsfahrzeuge
  • Umweltfreundlich



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Neues Mobilitätsbüro Südkärnten eröffnet


Mobilitätsbüro in Völkermarkt sorgt für attraktiven Zugang zum Öffentlichen Verkehr

Umfangreiche Mobilitätsberatung, insbesondere für den Öffentlichen Verkehr, wird das direkt am Völkermarkter Busbahnhof neu geschaffene Mobilitätsbüro Südkärnten den Gästen und der Bevölkerung bieten. Von nun an wird diese Einrichtung an Werktagen von 8:00 bis 16:00 Uhr Ratsuchenden für Auskünfte zur Verfügung stehen. „Die zentrale Lage, die moderne Ausstattung, die umfangreiche Beratung und die längeren Öffnungszeiten machen das neue Mobilitätsbüro Südkärnten zu einer zeitgemäßen Beratungsstelle, insbesondere für den Öffentlichen Verkehr“, betonte Landeshauptmann Gerhard Dörfler in seiner Eröffnungsansprache.

Neue attraktive Servicestelle

„Durch die Integration des Postbus- Kundenbüros in das Mobilitätsbüro Südkärnten können wir unseren Kunden auf Grund des neuen, zentraleren Standortes, der längeren Öffnungszeiten und der moderneren Ausstattung mit Abfahrtsmonitoren, ein besseres Service und bessere Beratung bieten“, freut sich Postbus Regionalmanager Ing. Erwin Kletz über die Umsetzung dieses tollen Projektes.

Moderne Busflotte

Derzeit befördert der Postbus in Kärnten jährlich 18 Mio. Fahrgäste mit 200 Bussen und legt dabei 12 Millionen Kilometer zurück. Allein in den letzten Jahren wurden über 20 Mio. Euro in die Erneuerung der Busflotte investiert. Rund 3/4 des Fuhrparks sind mit schadstoff armen Dieselmotoren ausgestattet und entsprechen damit höchsten umwelttechnischen Standards. Fortgesetzt wird die Fahrzeugoffensive auch im kommenden Jahr; der Beschaffungsprozess von neuen, modernen Bussen wurde bereits gestartet. „Alle Kärntner Postbus-Lenker sind übrigens zu „Spritsparmeistern“ ausgebildet“, erklärt Kletz, „die so genannten ECO-Driver helfen mit, Dieselkraftstoff einzusparen und bedienen so energieeffizient die Postbus-Flotte.“

Attraktiver Zugang zum Öffentlichen Verkehr

Mit dem vom Land Kärnten gesteuerten Gemeinschaftsprojekt der Gebietskörperschaften, der Verkehrsunternehmen und der Verkehrsverbund Kärnten GmbH wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Zugangs und vor allem für die Steuerung und Nutzung des Öffentlichen Verkehrs in der Region Völkermarkt-Südkärnten erreicht.
„Das Mobilitätsbüro Südkärnten ist Teil der europaweiten Initiative ACCESS zur Verbesserung der Verkehrssysteme im ländlichen Raum. Postbus und alle anderen Verkehrsdienstleister der Region, suchen nach Verkehrslösungen für die Bevölkerung, sind kompetenter Ansprechpartner hinsichtlich Mobilitätsberatung und
sitzen sprichwörtlich unter einem Dach“,
so Postbus Regionalmanager Ing. Erwin Kletz bei seiner Eröffnungsrede.

Besseres Service durch mehr Kundenberatung

Durch die Integration des Postbus- Kundenbüros in das Mobilitätsbüro Südkärnten stehen bei Postbus nun 6 Anlaufstellen in den Städten, Klagenfurt, Villach, Wolfsberg, Spittal, Feldkirchen und Völkermarkt, den Fahrgästen zur Verfügung.

 



Bernhard Galler, Buslenker: „Fahren auch Sie entspannt und stressfrei mit Chauffeur zur Arbeit. Wir freuen uns, Sie in unseren Bussen zu begrüßen!“




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Der neue Fahrplan


Gemeinsam mit dem Land Kärnten und der Verkehrsverbund Kärnten GmbH startet die ÖBB-Personenverkehr AG eine weitere Qualitätsoffensive im öffentlichen Verkehr. Stufenweise werden in Kärnten drei S-Bahn Linien bis Ende 2011 eingeführt.


Die S-Bahn Kärnten ist die konsequente Weiterentwicklung des im Dezember 2008 höchst erfolgreich eingeführten Kärnten Takts mit einer Angebotsausweitung von rund 30 %.

Auch die Kunden honorieren die neue Qualität auf der Schiene – seit 2008 nutzen rund 20 % mehr Fahrgäste die Züge der ÖBB. Basis für die S-Bahn bilden insgesamt 28 neue, moderne Nahverkehrszüge, welche die Angebotsausweitungen erst ermöglichten. Die Züge verfügen über eine angenehme und bequeme Innenausstattung und bieten in Verbindung mit den modernen Bahnhöfen und Haltestellen ein nahezu barrierefreies Ein- und Aussteigen.


Die Vorteile der Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrsmittels S-Bahn ergeben sich durch:

• Taktfahrpläne mit dichter Zugfolge

• leichtles- und merkbare Fahrpläne

• ausgeprägte Vernetzung mit dem 
 
  übrigen öffentlichen Personennahverkehr

• spezielle Nahverkehrsfahrzeuge

• und den damit verbundenen Fahrgaststeigerungen.


Zusätzliche Angebotsanpassungen im gesamten Kärntner nahverkehrsangebot:

• schnelle Frühverbindung von St. Veit an der Glan über Klagenfurt und Villach nach Spittal an der Drau

• neue Abendverbindungen (Villach – Spittal an der Drau, Klagenfurt am Wörthersee – Villach, Villach –
  Rosenbach)

• Verlängerung eines Zugspaars von Rosenbach bis Jesenice (Slo) im Frühverkehr

• Aufkommensorientierte Fahrplananpassungen zwischen Villach, Feldkirchen und St. Veit an der Glan

• Durch Investitionen in die Infrastruktur auf der Gailtalbahn und Lavanttalbahn konnten

• Verbesserungen für die Fahrgäste erreicht werden


Die Einführung des Kärnten-Takts war Auslöser für zusätzliche Investitionen in die Verbesserung der Kärntner Schieneninfrastruktur. Alleine in den Jahren 2009 und 2010 wurden jeweils über 100 Mio. Euro investiert.

Die dadurch ermöglichten Verbesserungen des Fahrplanangebotes, insbesondere auf Regionalbahnen werden sukzessive an die Bahnkunden weitergegeben.

Weitere Informationen zum Fahrplanwechsel finden Sie im Internet unter http://kaernten.oebb.at


S1: Spittal an der Drau – Villach – klagenfurt am Wörthersee – St. Veit an der Glan – Friesach

Die erste Phase der S-Bahn Kärnten – die S1 - wird auf der Kärntner Hauptverkehrsachse bereits im Dezember 2010 realisiert. Die S-Bahn-Züge fahren jede halbe Stunde von Villach über Klagenfurt am Wörthersee nach St. Veit an der Glan. Von Villach nach Spittal an der Drau und von St. Veit nach Friesach verkehren die S-Bahn-Züge stündlich.

S2: Rosenbach – Villach – Feldkirchen – St. Veit an der Glan

Die Umsetzung der S2 erfolgt im Dezember 2011. Mit dieser S-Bahn werden im Stundentakt die Tourismusgebiete rund um die Kärntner Seenregion mit dem Wander- und Schigebiet Gerlitzen sowie der Thermenregion Villach Warmbad vernetzt.

S3: Feistritz im Rosental – klagenfurt am Wörthersee – Bleiburg

Im Juli 2011 ist der Start der S3 im Abschnitt von Klagenfurt am Wörthersee – Feistritz im Rosental geplant. Basis für die Umsetzung bildet ein unter Koordination der Verkehrsverbund Kärnten GmbH in Ausarbeitung befindliches Verkehrskonzept für den gesamten Öffentlichen Verkehr im Rosental. Die Einbindung der S3 im Abschnitt Klagenfurt am Wörthersee – Bleiburg erfolgt in Abhängigkeit vom Baufortschritt der Koralmbahn.

Netzplan Kärnten

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