Energie und Umwelt


Strom „tanken“ in Kärnten

Die Kelag macht’s möglich:
Vom Großglockner bis zum Lavanttal können E-Mobilisten ihr E-Auto an Kelag-E-Tankstellen rasch und sicher aufladen. Auch für die Garage zu Hause oder Unternehmen bietet die Kelag die passende Lade-Technik.

Moderne Ladeinfrastruktur in ganz Kärnten

In Kärnten gibt es derzeit 27 Kelag E-Tankstellen. Von der Kaiser-Franz-Josef-Höhe im Westen bis Wolfsberg im Osten von Kärnten kann an modernen Kelag Ladesäulen Strom „getankt“ werden.

Aufladen ist ganz leicht:

Einfach das Auto anstecken –
Alles Weitere geht vollautomatisch.
„Plug & Charge“ nennt sich das.

Zukunftsweisende Ladetechnik
Die Ladetechnik der Kelag ist die modernste in Österreich. Mit einer Ladeleistung von 22 Kilowatt pro Ladepunkt kann der Akku eines mit einem entsprechenden Ladegerät  ausgerüsteten Elektroautos in rund einer Stunde bargeld- und kartenlos voll aufgeladen werden. Fahrzeuge die das unterstützen sind z. B. der Renault Fluence, Kangoo und Zoe (ab Produktion Herbst 2012), der Smart von Daimler oder die Mercedes A-Klasse.

Gratis Ladekabel
Alle Ladepunkte der Kelag sind bereits mit dem neuen Typ 2 Normsteckern ausgerüstet. E-Mobilisten in Kärnten, deren Fahrzeuge noch keinen Typ 2-Stecker haben, erhalten von der Kelag bis Ende 2011 gratis ein passendes Ladekabel zur Verfügung gestellt. Kabel können unter www.kelag-autostrom.at bestellt werden.

Maßgeschneiderte Lösungen
Individuell auf unterschiedliche Anwendungsfälle zugeschnitten bietet die Kelag passende Lade-Technik: Einerseits für den öffentlichen Bereich mit intelligenten Ladesäulen oder –boxen, die mit GSM-Datenübertragung ausgerüstet sind und eine Verrechnung des geladenen Stromes ermöglichen bis hin zu Ladeboxen für die Garage zu Hause oder für Betriebe, wo keine Verrechnung erforderlich ist.

Schnelles Laden auch für zu Hause
Mit der „Easy-Box“ und „Eco-Box“ haben E-Auto-Besitzer die Möglichkeit, auch zu Hause rasch und sicher aufzuladen. Mit einer Ladeleistung von bis zu 11 kW sind entsprechend ausgestattete E-Autos in rund zwei Stunden wieder voll aufgeladen.




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Hirsch Servo


Nachhaltige Produkte für den globalen Klimaschutz

Das Kerngeschäft der HIRSCH Servo Gruppe
Das Thema Energieeffizienz und Ressourcenschonung steht bei HIRSCH ganz besonders im Vordergrund. Die Verarbeitung des Rohstoffes EPS (Expandierbares Polystyrol, besser bekannt unter dem Markennamen Porozell®) stellt das  Kerngeschäft der HIRSCH Servo Gruppe dar und steht für eine nachhaltige und ökologiegerechte Produktion. Der Rohstoff zeichnet sich durch seine hervorragenden Wärmedämmeigenschaften sowie der Widerstandsfähigkeit gegenüber chemischen und mechanischen Einflüssen aus. Zudem ist EPS zu 100 % recyclebar.

Knapp 40 Jahre Erfahrung in der Verarbeitung von EPS
Was vor nahezu 40 Jahren in Kärnten seinen Anfang nahm, ist heute eine dynamische Erfolgsstory von globalem Format. Der Grundstein für den nunmehr international tätigen Konzern wurde im Jahre 1972 in Landskron/Kärnten gelegt. Heute ist die HIRSCH Servo Gruppe ein global agierendes Unternehmen, das es beherrscht, den Rohstoff EPS perfekt einzusetzen. Der Anwendungsbereich ist ebenso vielfältig wie die Produkteigenschaften des verarbeiteten Materials (nähere Infos dazu in der Factbox). Als Maschinenbauer hat sich die Firma HIRSCH darüber hinaus mit der Herstellung von qualitativ hochwertigen, energieeffizienten und ressourcenschonenden Anlagen zur Verarbeitung von EPS zu Formteilen und Dämmstoffen international einen  Namen gemacht. Das gut ausgebildete Produktionsnetzwerk der HIRSCH Servo Gruppe erstreckt sich mittlerweile über zehn Standorte in Zentral-, Ost- und Südosteuropa und ermöglicht es, Kundenbedürfnisse zentral, mit möglichst wenigen Logistikschritten, abzudecken und dadurch den CO2-Ausstoß zu reduzi ren.

Nachhaltige Bauprodukte von HIRSCH
Die Firma HIRSCH ist der Dämmstoffspezialist in Kärnten und Europa und ein Vorreiter auf dem Gebiet der Gebäudeisolierung. Wenn man bedenkt, dass rund 70 Prozent der Gesamtenergie eines Haushaltes für Raumwärme benötigt wird, wird rasch klar, dass der Schutz der Gebäudehülle besonders wichtig ist. Die ökologisch nachhaltigen Bauprodukte von HIRSCH schonen nicht nur die Umwelt, sie entlasten auch das Haushaltsbudget, weisen ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis auf und sorgen für ein ausgezeichnetes Wohnraumklima. Zudem amortisieren sich die Ausgaben für eine gute Wärmedämmung durch die Energie- und Heizkostenersparnis binnen weniger Jahre, was in Anbetracht der steigenden Energiekosten und der Unsicherheiten in der Energieversorgung nicht außer Acht zu lassen ist.  

Dämmstoff ist nicht gleich Dämmstoff
Auch wenn die Wärmedämmung eines Gebäudes nach Ferti gstellung nicht mehr sichtbar ist, sollte auf die Qualität der dabei verwendeten Produkte besonders geachtet werden. Anforderungen wie Maßgenauigkeit, Formbeständigkeit und das Verhalten bei Wärmeeinwirkung sind von entscheidender Bedeutung. Ob für Wände, Decken, Fußböden oder das Schwimmbad – die Firma HIRSCH bietet für das gesamte Haus die ideale Dämmung mit höchster Qualität. Recycling ist für uns selbstverständlich Auf Recycling wird bei HIRSCH viel Wert  gelegt. So werden bspw. EPS-Rückstände für die Herstellung von Wärmedämm- Leichtbeton verwendet und so entsteht durch das von HIRSCH entwickelte und patenti erte Verfahren aus einem Recyclingmaterial wieder ein hochwerti ger Baustoff mit bauaufsichtlicher Zulassung. Produkte unseres täglichen Bedarfs schützen – das können Verpackungen aus Porozell Die wichti gste Aufgabe einer Verpackung ist ihre Schutzfunkti on – Verpackungen bewahren Produkte unseres täglichen Bedarfs vor Beschädigung, Verunreinigung und Verderb, hochsensible Geräte der Unterhaltungselektronik wie Fernsehapparate oder Computer werden hervorragend vor mechanischen Beschädigungen geschützt. Verpackungen aus Porozell schützen aber nicht nur ihren Inhalt opti mal, sondern sind durch ihr besonders geringes Gewicht verbraucher- und umweltfreundlich und sparen beim Warentransport wertvolle Ressourcen. Porozell-Verpackungen sind so leicht, dass sie helfen, auf dem Transportweg Treibstoff einzusparen und CO2-Emmissionen nachhalti g zu senken. Denn je leichter das Transportfahrzeug ist, desto weniger Treibstoff wird benötigt. 

Über die HIRSCH Servo Gruppe:
• Der Porozell-Spezialist in Kärnten und Europa mit 40 Jahren Erfahrung
• Zehn Standorte europaweit in Österreich, Ungarn, Polen, Slowakei, Rumänien und Italien
• Porozell zum Schutz
»des Menschen (zB Aufprallschutz für Sturzhelme, Kindersitze)
»von Produkten (Verpackungen von Fernsehern, Kühlschränken, Waschmaschinen etc.)
»der Gebäudehülle (Dämmstoffe)
• Größter und vielseitigster Dämmstoffhersteller Kärntens
• Technologielieferant und Maschinenbauer für energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagen zur Verarbeitung von Porozell
• Arbeitgeber für rund 600 Mitarbeiter konzernweit, davon rund 200 in Kärnten
• Der Porozell-Spezialist an der Wiener Börse

 




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Kelag

Moderne Ladeinfrastruktur für Kärnten

In den letzten Monaten hat die Kelag in ganz Kärnten Ladeinfrastruktur für Elektro-Autos installiert. Von der Kaiser-Franz-Josef-Höhe im Westen bis Wolfsberg im Osten kann nun Strom „getankt“ werden.

Kelag E-Mobility Pilotregion Kärnten
Mit dem Projekt „E-Mobility Pilotregion Kärnten“ hat sich die Kelag zum Ziel gesetzt, Erfahrungen im Bereich der Errichtung und dem Betrieb von intelligenter Ladeinfrastruktur zu sammeln. Die im Rahmen des Projektes installierte Ladetechnik ist die modernste Österreichs und bietet eine Ladeleistung von 22 Kilowatt pro Ladepunkt. Damit kann ein Mittelklasseauto in rund einer Stunde wieder voll aufgeladen werden. Sicherheit steht im Vordergrund: So werden sämtliche Daten verschlüsselt übertragen und auch die Stecker verriegeln automatisch. Ein versehentliches oder mutwilliges Abstecken des Fahrzeuges oder der Diebstahl des Ladekabels ist damit ausgeschlossen.
Bargeld- und kartenlos laden – auch über Grenzen hinweg
In Zukunft können Kunden ihr E-Fahrzeug bargeld- und kartenlos aufladen. Einfach das Fahrzeug anstecken – alles Weitere geht vollautomatisch. Plug & charge nennt sich das. Abgerechnet werden die Ladevorgänge bequem per Autostromrechnung. Auch Gäste aus Deutschland und Holland werden bald die Kelag-Lad infrastruktur nutzen können. Die Abrechnung erfolgt hier – wie beim Handy – mittels Roaming.

Kelag Ladekabel-Aktion macht mobil

Mit der Ladekabel-Aktion bringt die Kelag Kärntner E-Mobilisten auf den neuesten Stand der Technik. Die gratis Ladekabel ermöglichen den einfachen Zugang zur modernen Kelag-Ladeinfrastrukur.
Damit sich Elektro-Mobilität durchsetzt, sind europaweit einheitliche Standards erforderlich. Für das Laden von Elektro- Fahrzeugen wurden daher neue Stecker entwickelt, die Ladeleistungen bis 44 Kilowatt , Datenkommunikati on und Steckerverriegelung ermöglichen. Alle Kelag- Ladepunkte sowie neue europäische Autos sind mit der neuen Typ 2-Stecker- Technologie ausgestatt et.
Flexibles Laden
Alle E-Mobilisten in Kärnten, deren Fahrzeuge noch nicht mit Typ 2-Steckern ausgerüstet sind, statt et die Kelag grati s mit einem passenden Ladekabel aus. So sind  die neuen Kelag-Ladepunkte für jeden Elektro-Auto-Besitzer in Kärnten zugänglich.
Ladekabel schnappen – Vorteile sichern
Mit dem Ladekabel der Kelag können Elektro-Fahrzeuge mit Typ 1-Steckern wie z. B. Citroen C-Zero, Nissan Leaf sowie ältere Fahrzeuge mit Schuko-Steckern  einfach und sicher an Typ 2 Ladestati onen aufgeladen werden. Der Vorteil für Kärntner E-Mobilisten: Das Laden an allen öff entlichen Ladepunkten der Kelag ist bis Ende 2013 gratis.




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Arnoldstein – Vorbildwirkung in Sachen Energie

Ziele von e5:

e5 ist ein Programm zur Qualifizierung und Auszeichnung von Gemeinden, die durch den effizienten Umgang mit Energie und der verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energieträgern einen Beitrag zu einer zukunftsverträglichen Entwicklung unserer Gesellschaft leisten wollen. Es unterstützt Gemeinden bei einer langfristigen und umsetzungsorientierten Klimaschutzarbeit in den Bereichen Energie & Mobilität.

Schritt für Schritt sollen in den Gemeinden

• Schwachstellen aufgedeckt und Verbesserungspotentiale identifiziert werden
• Strukturen und Abläufe zur erfolgreichen Umsetzung von Energieprojekten aufbaut oder verstärkt werden
• ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess in Gang gesetzt werden
• die Mitwikung der Bevölkerung an energiepolitischen Entscheidungen und Aktivitäten ermöglicht werden..

„Die Marktgemeinde Arnoldstein bekennt sich zur Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung und sieht in der Umsetzung einer zukunftsfähigen kommunalen Energiepolitik einen wesentlichen Beitrag zur langfristi gen Sicherung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger“

Die knapp 7.000 Einwohner zählende Marktgemeinde Arnoldstein liegt westlich der Bezirkshauptstadt Villach im Kärntner Zentralraum am Schnitt punkt des Dreiländerecks von Österreich, Italien und Slowenien.

Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche fällt auf Waldbereiche sowie ein Fünftel auf landwirtschaftliche Flächen. Mit dem Naturpark Dobratsch und all seiner unberührten Natur ein Stück Paradies also!

Schwerpunkte
• Fernwärmenetze in den Orten Arnoldstein/Gailitz/Riegersdorf/St. Leonhard/Seltschach
• Förderrichtlinie „Umweltbonus Arnoldstein“
• Energieleitlinien
• Trinkwasserkraftwerk
• Pumpentausch - Trinkwasserversorgung
• Gemeindebuslinie
• Sanierung der öffentlichen Straßenbeleuchtung Seltschach

Erfolgreiche Umsetzung von Projekten und viele Pläne für die Zukunft

Das Kulturhaus wurde an die Fernwärme Arnoldstein angeschlossen und die Heizungsanlage MZH Riegersdorf wurde optimiert. Für gemeindeeigene Gebäude wurde eine eigene Energiebuchhaltung angelegt. Die Neuerrichtung des Kindergarten St. Leonhard sowie die Sanierung der VS St. Leonhard erfolgten im Passivhausstandard und die Sportanlage Macharatsch wurde mit einer Solaranlage ausgestattet.

Arnoldstein ist e-mobil

Auch im Bereich der Mobilität gilt die Gemeinde Arnoldstein als ein Vorreiter:

Für Fahrten der Gemeinde-Bediensteten wurde ein Elektro-PKW, Pedelecs und E-Scooter angeschafft und eine Stromtankstelle errichtet, die seit Ende letzten Jahres mit einer Photovoltaikanlage betrieben wird. Ein LKW des Wirtschaftshofes fährt mit Pflanzenöl! Private kommen durch die Änderung des Umweltbonus in den Genuss von höheren Förderungen für E-Fahrzeuge und Photovoltaikanlagen.

Weitere Projekte, die bereits erfolgreich umsetzt wurden sind die Errichtung des Energieparks Arnoldstein mit einer Solarleuchte sowie die Optimierung des Pumpwerks Pöckau. „Alle bereits umgesetzten Maßnahmen in der Gemeinde wirken nachhaltig und sorgen für eine Verbesserung der Lebensqualität der Einwohner“, so Bürgermeister Erich Kessler. „Dies beweist, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, und auch in Zukunft gemeinsam viele Verbesserungen für unsere Umwelt leisten werden.“

Ausblick

Aktuelle Projekte sind die thermische Gesamtsanierung des Gemeindeamtes und der Bau des Trinkwasserkraftwerkes Arnoldstein.

Heuer im Sommer wird die Energieleitlinie veröffentlicht und ein kommunales Spritspartraining soll den Treibstoffverbrauch durch sparsames Fahren senken. Der Herbst steht durch eine Schwerpunktaktion ganz unter dem Zeichen „Stromsparen“.




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Gemeinden voller Energie


Es wird immer deutlicher, wie wichtig eine effiziente Nutzung der Energie für unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft , unsere Gemeinden und schließlich auch für uns selbst geworden ist. Durch eine umweltverträgliche Energienutzung kann zum einen ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden und zum anderen können so auch kosten gesenkt und Budgets entlastet werden.
Um diese Ziele zu erreichen, wurde das „e5 – Programm für energieeffiziente Gemeinden“ ins Leben gerufen. Mit diesem Programm erhalten die teilnehmenden Gemeinden die Hilfsmittel und die Unterstützung, die sie benötigen, um ihre bisherige Energiepolitik überprüfen und Zukunftsstrategien erarbeiten zu können. Der Startschuss für Kärnten erfolgte im September 2004. Mittlerweile gibt es achtzehn e5 Gemeinden in Kärnten, die sich mit viel Engagement für eine bessere Energiezukunft einsetzen.

Um besondere Leistungen im Bereich Klima- und Umweltschutz zu würdigen, werden den energieeffizientesten Kärntner Gemeinden jedes Jahr Auszeichnungen verliehen. Heuer luden Landesrätin Drin Beate Prettner, das Land Kärnten und energie: bewusst Kärnten in den Festsaal nach Kötschach-Mauthen um die innovativen Projekte gebührend zu feiern.
Im Zuge einer gelungenen Veranstaltung konnten sich heuer folgende Gemeinden über eine Auszeichnung freuen: Bleiburg, Bad Eisenkappel, Kötschach-Mauthen, Mallnitz, Seeboden, Sittersdorf, Villach und Weissensee. Vieles wurde bereits in Angriff genommen, vieles gilt es aber auch noch zu tun!

„e5“ ist die optimale Ergänzung zu dem von mir eingeschlagenen Weg in der Energiepolitik.

Die zwei Hauptstoßrichtungen dabei heißen Effizienzsteigerung und Energiesparen auf der einen Seite und der weitere Ausbau der Ökoenergie auf der anderen Seite. Im „e5“ Programm schlagen sich Kärntens Gemeinden wirklich ausgezeichnet! So wurden unter anderem monatliche Energiebuchhaltungen der gemeindeeigenen Gebäude in fast allen e5-Gemeinden und gemeindeeigene Förderrichtlinien im Energiebereich eingeführt, Aktionstage zu unterschiedlichen Themenbereichen durchgeführt und öffentliche Gebäude saniert.
Das e5 Programm bietet den Gemeinden eine Struktur um die Qualität der Energiearbeit kontinuierlich zu verbessern und in Kärnten ist seit dem Start im Jahr 2004 eine sehr positive Entwicklung zu erkennen. Der Umgang mit dem Thema Energie hat sich in den Gemeinden gewandelt. Es wird verstärkt auf Kosteneinsparungen im Energiebereich geachtet, der Einsatz Erneuerbarer Energien gefördert und im Allgemeinen die Energieeffizienz erhöht. Die Bewusstseinsbildung für das Thema Energie wurde in den Gemeinden dabei deutlich erhöht. Kärnten ist Spitzenreiter was den Einsatz von Erneuerbaren Energien betrifft und diese Vorbildfunktion soll in den kommenden Jahren noch ausgebaut werden! Lesen Sie mehr dazu unter

www.energie.ktn.gv.at

 

 

 

Energiegeladene Stunden im Jahr 2011 wünscht Ihnen Ihre


 Energiereferentin Landesrätin Dr. Beate Prettner




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Effizient mobil in Kärnten

 

 VCÖ-Mobilitätspreise geht an Mobilitätsservicestelle Völkermarkt!

Die drastische Erhöhung des Erdölverbrauchs und die große Umweltbelastung, die damit einhergeht, machen ein Umdenken in Sachen klimaschonender Mobilität dringend notwendig. Deshalb suchte der VCÖ, gemeinsam mit Postbus, unter dem Motto „energy.change.mobility“ auch heuer wieder beispielhafte Projekte, die zur Steigerung der Energieeffizienz auf den Straßen beitragen. Den Sieg für Kärnten trug diesmal ein regionales Kooperationsprojekt, die Mobilitätsservicestelle Völkermarkt, davon. Postbus-Regionalmanager Ing. Erwin Kletz:

Mich freut es sehr, dass ein vom Land Kärnten forciertes Projekt die begehrte Trophäe gewinnt und dass dem Postbus in der Mobilitätsservicestelle Völkermarkt eine so bedeutende Rolle zuteil wird.“

 
  
   DI Martin Blum (VCÖ), Dr. Albert Kreiner
   (Amt der   Ktn. Landesregierung), DI Peter  
   Plaimer, MAS (Leader-
   RegionalkooperationUnterkärnten), 
   Landeshauptmann Gerhard Dörfler, RM Ing.  
   Erwin Kletz (Postbus)


Attraktiver Zugang zum Öffentlichen Verkehr

Mit dem vom Land Kärnten gesteuerten Gemeinschaftsprojekt der Gebietskörperschaften, der Verkehrsunternehmen und der Verkehrsverbund Kärnten GmbH wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Zugangs und vor allem für die Steuerung und Nutzung des Öffentlichen Verkehrs in der Region Völkermarkt-Südkärnten erreicht. Die Mobilitätsservicestelle Völkermarkt ist Teil der europaweiten Initiative ACCESS zur Verbesserung der Verkehrssysteme im ländlichen Raum. Postbus und alle anderen Verkehrsdienstleister der Region sind nicht nur Ansprechpartner, sondern setzen gemeinsam die Verkehrslösungen für die Bevölkerung um. In Kärnten stehen den Fahrgästen bereits 6 Postbus-Kundenbüros in Klagenfurt, Villach, Wolfsberg, Spittal, Feldkirchen und Völkermarkt zur Verfügung, die nahe an den Verkehrsdrehscheiben liegen und an denen Kunden unkompliziert Informationen erlangen können.


Die Anlaufstelle in Völkermarkt wurde in die Mobilitätsservicestelle integriert. Mitarbeiter beantworten dort sämtliche Fragen zum öffentlichen Verkehr undMonitore geben Auskunft über Ankunftsund Abfahrtszeiten.

Unterwegs mit moderner Busflotte

Derzeit befördert der Postbus in Kärnten jährlich 18 Mio. Fahrgäste mit 190 Bussen und legt dabei 10,5 Millionen Kilometer zurück. Dem Unternehmen ist es daher wichtig, besonders klimaschonend unterweg  zu sein. Rund 3/4 des Fuhrparks sind mit schadstoffarmen Dieselmotoren ausgestattet und auch heuer kamen 6 weitere, voll klimatisierte Fahrzeuge zur Postbus-Flotte dazu.

„Alle Kärntner Postbus-Lenker sind zu sogenannten ECO-Drivern ausgebildet“, erklärt Kletz, „die mithelfen, Dieselkraftstoff einzusparen und so die Postbus- Flotte energieeffizient bedienen.“

Ein Grund, warum viele Menschen dem Pkw vor dem Öffentlichen Verkehr den Vorzug geben ist die Unabhängigkeit. „Wenn man mit dem Auto fährt, steigt man zwar zu Hause ein und vor der Arbeit aus“, so Kletz, „allerdings muss man dann meist erst einen Parkplatz suchen, und das Abstellen in Parkhäusern oder Kurzparkzonen kostet schließlich auch Geld.“

Wenn Menschen auf den Öffentlichen Verkehr umsteigen tun sie dies etwa aus Umweltbewusstsein oder Kostengründen.

„Eines ist wichtig, damit sie auch dauerhaft Kunden bleiben: moderne, an ihre Bedürfnisse angepasste Busse und ein leichterer Zugang zu unserem Angebot“, so Kletz abschließend.



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Rekordversuch: Eisblockwette 2010

Rekordversuch bei der Energie - Eisblockwette 2010

Am 5. Februar 2010 um 9.00 Uhr wurden 2 Tonnen Eis aus dem Goggausee am Marktplatz in der Gemeinde Himmelberg platziert und mit 30 cm Passivhausdämmung verhüllt. Erstmals soll ein Eisblock bis in den August hinein – also sieben Monate – den warmen Außentemperaturen trotzen. Mal sehen, wie viel bis dahin vom Eis noch übrig ist.
Die beliebte Eisblockwette wird auch heuer wieder in zwei Kärntner Gemeinden durchgeführt und einige zum Staunen bringen. Die Überraschung ist allerseits groß, wenn nach 4 Monaten der Eisblock wieder zum Vorschein kommt. Mit der Wette werden die Themen Wärmeschutz und richtige Isolierung demonstriert.


„Der enorme Mehrwert, der durch Wärmedämmung erreicht werden kann, mag vielen Kärntnerinnen und Kärntnern noch nicht richtig bewusst sein, daher ist es wichtig, immer wieder verstärkt durch eben solche Projekte darauf aufmerksam zu machen“, erklärt Rohr die positiven Effekte, die sich durch den geringeren Energiebedarf bei gedämmten Wohnhäusern für das Sparen von Heiz- bzw. Kühlkosten, die Klimabilanz und die eigene Geldbörse ergeben. „Weil wir mit richtiger Wärmedämmung uns selbst und unserer Umwelt etwas Gutes tun, wird in Zukunft verstärkt auf den Ausbau von Beraternetzwerken gesetzt werden, damit die Kärntnerinnen und Kärntner professionelle Informationen erhalten, wie sie unser Klima und ihre Brieftaschen schützen können“, so Rohr.

Beschreibung der Eisblockwette

Aus einem heimischen See werden ca. 2 Tonnen Eis geschnitten und an einem öffentlich zugänglichen Ort in der Gemeinde aufgestellt. Der Eisblock bekommt sein eigenes Wärmehäuschen und steht nun als frostiger Untermieter für einige Monate in seinem maßgeschneiderten Eigenheim.

Während es im Laufe der Zeit in der Natur immer wärmer wird und die ersten Knospen sprießen, steht unser Eisberg gut isoliert in seinem Haus. Im Sommer wird der Eisblock dann von seinem monatelangen Schutzhaus befreit und der Öffentlichkeit präsentiert.

Während der gesamten verpackten Zeit kann man bei den umliegenden Betrieben seinen Tipp abgeben, um wie viel Prozent der Eisblock kleiner wurde – sprich wie viel Eis geschmolzen ist.

Ihr Ansprechpartner für die Eisblockwette ist:
Klimabündnis Kärnten
Mag. Christian Salmhofer
Moosburger Straße 9, 9201 Krumpendorf
Tel.: 0699 109 76 125
E-Mail: christian.salmhofer@klimabuendnis.at

 




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Der neue E-Tankstellen-Finder –schneller, einfacher, komfortabler

www.e-tankstellen-finder.com

Mit dem E-Tankstellen-Finder finden E-Mobilisten schnell und einfach die passende Lademöglichkeit für ihr
E-Fahrzeug.

Noch schneller ans Ziel
Seit Juli 2011 ist die neue Version des E-Tankstellen-Finders mit vielen zusätzlichen Funktionen online. Eines der Hauptziele bei der Entwicklung war die Optimierung der Geschwindigkeit. Durch eine verbesserte Lade-Technik, einen neuen Internet-Server und eine schnellere Internetanbindung konnte die Ladezeit um ein Vielfaches verkürzt werden.
Mehr Länder, mehr Sprachen
Elektromobilität kennt keine Grenzen und so zeigt der E-Tankstellen-Finder nun auch Lademöglichkeiten in Deutschland, Italien, Slowenien, Polen, Holland und Ungarn an. Um das Portal möglichst vielen Nutzern zugänglich zu machen, gibt es den E-Tankstellen-Finder zusätzlich auch in englisch, slowenisch, italienisch, ungarisch, holländisch und französisch. Für den internationalen Einsatz kommt die neue Internet-Adresse
www.ev-charging.com zum Einsatz.

Übersichtlicher und benutzerfreundlicher
In die Weiterentwicklung des E-Tankstellen-Finders sind vor allem das Feedback der Benutzer und ein Usability-Test mit eingeflossen. Das Resultat kann sich sehen lassen: Aufgeräumter und übersichtlicher werden die E-Tankstellen nun dargestellt. Neu ist auch die Vollbildversion. Klickt man auf den Button „Karte vergrößern“ so erstreckt sich die Karte über den gesamten Bildschirm.
Auf vielfachen Wunsch wurde die Verzeichnisdarstellung des E-Tankstellen-Finders erweitert. Neben dem Filtern nach Bundesländern, Bezirken und Postleitzahlen können auch erweiterte Suchkriterien wie z. B. Steckertyp, Öffnungszeiten usw. eingegeben werden.
Neue E-Tankstellen noch
einfacher registrieren
Ob Privatpersonen, Unternehmen oder Gemeinden: Jeder kann gratis und unverbindlich eine E-Tankstelle auf
www.e-tankstellen-finder.com eintragen. Damit dies möglichst schnell und einfach funktioniert, wurde der Online-Registrierungsprozess stark vereinfacht.

E-Tankstelle melden
Nachdem noch nicht alle E-Tankstellen registriert sind, haben wir eine neue Funktion „E-Tankstelle melden“ hinzugefügt. Wenn jemandem eine nicht registrierte Tankstelle auffällt, kann diese einfach gemeldet werden. Wir nehmen dann Kontakt mit dem Betreiber auf und kümmern uns um die Registrierung.
E-Tankstellen-Finder für unterwegs
Auch unterwegs kann der E-Tankstellen-Finder genutzt werden. Dafür gibt es drei Möglichkeiten: Die optimierte HTML-Variante für alle gängigen Smartphones, eine spezielle iPhone- und iPad-App und die Exportfunktion für Navigationsgeräte. Die Anzahl der unterstützten Navis wurde in der neuen Version ebenfalls stark erweitert.

Bestens informiert
Auf der Startseite bietet der E-Tankstellen-Finder zusätzlich alle Neuigkeiten rund ums Thema E-Mobilität aus über 20 Nachrichtenportalen. Noch multimedialer und interaktiver geht es auf der Facebook-Fanseite zu:
www.facebook.com/ETankstellenFinder
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Kärnten Unterwegs Ausgabe 7 / 2011
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